Ausschreibung für den Multimedia Multimedia-Wettbewerb
zu den Jugendmedientagen 2008 in Mainz
BERLIN, 4. September 2008
JETZT BEWERBEN!
Kannst du Medien fühlen? Spricht deine Printzeitung zu dir? Zeigt deine Sonnenbrille ein einen Nachrichtenscreen? Wir wollen bis zum 30. September deine TeleVision zum HandyTV – Wettbewerb 2008.
Visionen gehören der Zukunft. Die Zukunft gehört dir! Und wir wollen deine Vision gebührend belohnen: Die besten vier Jungproduzenten gewinnen die Teilnahme an Jugendmedientagen vom 30. Oktober bis 2. November beim ZDF in Mainz und werden dort mit Preisen, wie Handys, Schnittsoftware und Handyverträgen ausgezeichnet. Du hast zwei Minuten Zeit: Sende uns bis zum 30. September dein Handy-Video zu einer der Leitfragen:
Welches Medium wird einmal dein Leben bestimmen?
Was muss es können und wie wird es aussehen?
Welche klassischen Eigenschaften soll es beibehalten?
Welches ist das Leitmedium der Zukunft? » lesen
Ein Besuch bei Fischli und Weiss, Felix Vallotton und F.C. Gundlach
20:00: Die Sonne geht unter, die Stimmung steigt. Beflügelt von der warmen Frühlingsluft lässt man sich von den Massen treiben und landet wie von selbst an den Deichtorhallen. Vor Ort stürze ich mich ins Getümmel und schon finde ich mich in mitten des photographischen Werks von F.C. Gundlach wieder. Aufgeregte Kunst-Studentinnen wuseln wie Gänsemütter um kleine Besuchergruppen herum, als hätten sie Angst, jemand könnte ihre Ausführungen, die sich mehr auf die einzelnen Models, als auf Gundlach selber beziehen, verpassen. Dies ist sehr belustigend; spannend jedoch weniger. Ich gehe auf eigene Faust weiter. Es ist erstaunlich leer und man hätte genug Zeit, sich stundenlang mit einzelnen Fotos zu beschäftigen - will ich aber nicht. Vielleicht liegt es daran, dass wir heutzutage in jeder Modezeitung professionelle Modefotographie finden, vielleicht fehlt mir auch der Sinn hierfür, jedenfalls will es mir nicht gelingen, das Avantgardistische in Gundlachs Bildern zu schätzen. Es zieht mich nach Draußen. » lesen
Umsonst und Draußen: drei Tage Musik am See - Das ist das Motto des Wutzrock Festivals in HH-Allermöhe. Doch was verbirgt sich außer guter Laune und Ohrenschmaus dahinter? Marianne Weis von Wutzrock steht uns Rede und Antwort.
FREIHAFEN: Woher kommt der Name „Wutzrock“?
Marianne Weis: Eine gute Frage. So genau weiß das keiner mehr. Die Assoziation zu Woodstock liegt auf der Hand, aber das ist bei weitem nicht alles. Die Wutz war das Logo von „Unser Haus e.V.“, der sich als Träger für ein selbst verwaltetes Jugendzentrum gegründet hat und zudem gab es in dieser Zeit ein Werbeplakat mit vielen Schweinen und dem Slogan „Esst mehr Obst“ – Schwein ist gleich Wutz und so nimmt man an, entstand in einer „Bierlaun“ unser Name. » lesen