<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>freihafen.org &#187; Große Freiheit</title>
	<atom:link href="http://www.freihafen.org/category/grosse-freiheit/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.freihafen.org</link>
	<description>Jugendmagazin aus Hamburg — Wir. Hier. Jetzt.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Dec 2011 09:54:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Postkartenkünstler</title>
		<link>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1727-postkartenkunstler</link>
		<comments>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1727-postkartenkunstler#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 06:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina-Christin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Große Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freihafen.org/?p=1727</guid>
		<description><![CDATA[Abgekartet: Intelligente Postkarten mit Stil online bestellen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von uns hat sie wahrscheinlich schon vor einer Club- oder Cafetoilette getroffen und mit nach Hause genommen: Mehr oder weniger einfallsreiche Postkarten. Im besten Falle sind sie witzig, einfach nur derbe oder regen zum Nachdenken an.<br />
Man kann sie sammeln,  an die Wand hängen, verschicken und verschenken.<br />
Ein kleiner Vorrat an guten Karten – das wissen alle, die den Gedanken *oh-fuck-ich-brauch-noch-schnell-ein-Geschenk* kennen – kann wirklich hilfreich sein. </p>
<p>Hier nun ein kleiner Hinweise für alle Suchenden: Der Künstler Marian Conens vertreibt im Netz (und in einigen Läden!) selbst gestaltete Karten unter dem Label <em>abgekartet</em>. Was die über 40 Karten seiner Kollektion gemeinsam haben: Den Anspruch, zum Denken anzuregen. Ob Fragen, Zitate oder Fotos – mit der begrenzten Auflage von 500 Stück pro Motiv, fordert Conens von sich ständig neue Kreativität. Zu seiner Arbeit sagt er schlicht: „Es muss etwas Wichtiges auf Postkarten“.<br />
Jede Karte kostet 70 Cent, Bestellungen sind ab einem Exemplar möglich.<br />
Aber seht am besten selbst:<br />
<a href="http://www.abgekartet.de">www.abgekartet.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1727-postkartenkunstler/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>City Thriller</title>
		<link>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1673-city-thriller</link>
		<comments>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1673-city-thriller#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 05:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina-Christin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Große Freiheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freihafen.org/?p=1673</guid>
		<description><![CDATA[Ermittelnde Redakteurin: Nicole Oetken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">„Sherlock Holmes schickt uns!“, dies waren die Schlüsselworte an diesem Abend, die uns davor bewarten unschuldige Passanten festzunehmen. Aufgabe war es einen Mordfall zu lösen. Die 30 jährige Sabine Köhler wurde tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Keine Gewaltspuren, keine Einbruchsanzeichen.</p>
<p style="text-align: left;">Wer ist der Mörder und wie ist das alles passiert? Die SOKO Cop Acabana, mein Ermittlungsteam, macht sich also auf den Weg um dem ersten Hinweis zu folgen, doch wirklich weiter brachte der uns auch nicht. Einzelne Details waren eher unglaubwürdig und gesehen wurde auch nichts. War es der Ehemann, der Hausmeister oder doch eher die Schwester? Man tappt lange im Dunkeln, wortwörtlich, da es mittlerweile wirklich dunkel war, und sucht nach weiteren Hinweisen, lässt Telefonanschlüsse überprüfen und Alibis checken.<br />
Doch was passiert hier eigentlich? Plötzlich Ermittler!?</p>
<p style="text-align: left;">Der Citythriller feierte am 08.09.2011 Premiere in Hamburg. Nach gut fünfjähriger Krimierfahrung in Köln und Umgebung, dürfen nun auch die Fischköppe endlich mal Detektiv spielen und Mordfälle lösen. In Fünferteams erhält man zunächst zwei Personenbeschreibungen, die aktuellen Erkenntnisse zum Mord, ein Handy und einen Stadtplan. Das war´s! Und dann heißt es loschforschen, denn das Team, das als erster den Mörder überführt, darf diesen dann sogar mit Polizei-Handschellen festnehmen.</p>
<p style="text-align: left;">Die Idee für diese außergewöhnliche „Show“ stammt von Andreas und Rosemarie Wagner. Die Beiden, inspiriert von den bereits überall in Deutschland etablierten Krimi.Diners, dachten sich: „Warum nicht sowas auch im Freien veranstalten?“, und setzten dies prompt in die Tat um – mit Erfolg. Hier wird nicht nur beobachtet und analysiert, sondern selbst erfragt, bespitzelt und verhört. Nachdem der Citythriller nun schon einige Jahre in NRW erfolgreich war, werden auch nun nach und nach andere deutsche Großstädte erobert und überführt.</p>
<p style="text-align: left;">Also: Wer schon immer einmal wirklich ermitteln wollte, obwohl die Motivation für eine Polizeischule nicht gereicht hat, sollte die Chance nutzen und den Fall lösen. Viel Spaß!</p>
<p style="text-align: left;">Termine auf:  <a title="Citytriller" href="http://www.citythriller.de/">citythriller.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1673-city-thriller/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Shout Out Louds spielen im Bunker</title>
		<link>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1666-shout-out-louds-spielen-im-bunker</link>
		<comments>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1666-shout-out-louds-spielen-im-bunker#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 12:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfD</dc:creator>
				<category><![CDATA[Große Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freihafen.org/?p=1666</guid>
		<description><![CDATA[Die schwedische Indie-Band Shout Out Louds spielen am 14. Oktober im Hamburger Club Übel &#038; Gefährlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schwedische Indie-Band Shout Out Louds spielen am 14. Oktober im Hamburger Club Übel &amp; Gefährlich. Der Auftritt ist das einzige Deutschland-Konzert der Gruppe in diesem Jahr. Nach den den Hits „Please Please Please“ und „Tonight I Have To Leave It“ aus den letzten beiden Alben, haben die Schweden mit „Work“ im vergangenen Jahr ihr drittes Album vorgelegt.</p>
<p>FOTO:PR</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1666-shout-out-louds-spielen-im-bunker/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dockville/ Schlammville</title>
		<link>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1640-dockville-schlammville</link>
		<comments>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1640-dockville-schlammville#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 00:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina-Christin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Große Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freihafen.org/?p=1640</guid>
		<description><![CDATA[Das Dockville feierte vom 12 -14. August seinen 5. Geburtstag. Wir sagen Glückwunsch und weiter so!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum fünften Mal rief die Elbinsel Wilhelmsburg zum exzessiven Ausrasten. Zum Tanzen, Trinken und gemeinsamen Feiern großartiger Musiker und Künstler wie Editors und Crystak Castles.<br />
Begrüßt wurden wir an den Camping- Toren von Zentimeter hohen Matschmassen, die den leichten Geruch nach Urin und Erbrochenem trugen, aber dies ließ die Vorfreude nicht schrumpfen.<br />
Nach gefühlten drei Stunden Wanderung durch das Matsch- Paradies fanden wir einen Platz, der es würdig war, von uns bezeltet zu werden.  Vor uns, hinter uns, unter uns &#8211; überall Matsch und Müll. Und leere Wodka Flaschen.<br />
So bauten wir schnell unsere Zelte auf und warfen überflüssiges, wie etwa Kleidung und Taschenlampen rein und holten den ersten Alkohol raus. Feierfreudig zogen wir los- erster Act: Egotronic.  Ja, für die ebenfalls Anwesenden: Wir haben am Freitag als ersten Act um 21.30h Egotronic gesehen.<br />
Wir tanzten, sangen und sprangen barfuss im Matsch zu „Raven gegen Deutschland“.  Erste Erkenntnis des Abends: Matsch tut weh. Sehr!<br />
Ärgerlicherweise verpassten wir viele Bands, die wir unbedingt sehen wollten. Auch Schuld daran waren die Umplanungen des Dockville- Teams, die wir ihnen aber in keiner Weise verübeln wollen. Da sie sich größte Mühe gemacht haben, damit das Festival nicht auf Grund der Wetterverhältnisse abgesagt werden musste. Man wollte nicht wie das Festival Fusion enden. Es gibt einige, die an der Organisation Mängel fanden, sicherlich gab es einiges, das hätte besser laufen können, aber im Großen und Ganzen war es vollkommen in Ordnung. Da verzichtet man auch gern auf ordentliche Duschen und die angekündigten Luxus- WCs für die Camper.<br />
Weiter geht’s mit meiner Erinnerung am Samstag:<br />
Auf der Hauptbühne eröffneten die Schnuckelchen Beat!Beat!Beat! unseren Hauptbühnen- Abend.<br />
Doch leider enttäuschten uns die Jungs sehr. Sie schienen mehr auf ihr Äußeres und ihre Haltung zu vertrauen, als auf ihre Stimmen. Zudem fiel uns auf, dass sich alle deren Lieder gleich anhörten. Schade Schokolade.<br />
Unsere Enttäuschung wett machten die Norweger Kakkmaddafakka. Sie legten einen legendären, fahnenschwingenden Auftakt hin, den das Publikum ausrasten ließ. Die Masse tanzte und feierte zusammen, schmiss Konfetti und bemalte sich gegenseitig.  Es wurde mitgesungen, geliebt, gelebt und gefeiert. Diese Freude wurde auf den anschließenden Act Casper übertragen, auf den meine Horde und ich äußerst gespannt waren. Wir legten riesige Erwartungen in ihn, die von einem Pissefleck auf seiner Hose begrüßt wurde.  Außerdem wirkte der liebe Casper zu alkoholisiert für einen Auftritt. Für den Hype, der diesem Casper gerade widerfährt hat er keinen guten Auftritt hingelegt. Zu viel Routine prägte seinen Auftritt, er kam unsympathisch und ziemlich arrogant rüber. Außerdem war es mir musikalisch etwas zu kuschelig bei seinem Auftritt.<br />
Nach einer kleinen Pause im Zelt ging es im (am Freitag noch gesperrten) Maschinenraum weiter. Dort erwarteten uns Supershirt und kleine Kiddies mit Audiolith- Shirts. Aber dazu äußere ich mich lieber nicht.  Supershirt brachte die Masse zum Schwitzen. Riesen Hitze herrschte in dem Zirkuszelt. Unsere Herzen bebten von dem lauten Beat, wir sprangen im Zirkel und hoben Menschen durch die Massen. Supershirt gehört definitiv zu einem unserer Highlights!<br />
Nach Stunden Hier- und Dasein fand ich mich am Sonntagmorgen matschig im Zelt. Und der Wunsch war klar: Nachhause- DUSCHEN!<br />
Als es mir gelang, den Matsch abzukratzen und mich halbwegs wieder in einen Menschen zu verwandeln ging die Feierei dann doch weiter.<br />
Der Regen fiel eimerweise, dies zeichnete sich auch kurzzeitig in der allgemeinen Stimmung ab. Doch nach kurzem Schmollen und der Wiedergeburt der Sonne tanzten wir weiter zu Noah and the Whale und später als Abschluss im Maschienenraum zum lieben Gold Panda.<br />
Ein schönes, matschiges Dockville geht zu Ende. Trotz der anschließenden Bronchitis, aufgeschlitzten Füßen und Schlafentzug hat es sich mehr als gelohnt.<br />
Wir freuen uns auf ein nächstes Mal!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1640-dockville-schlammville/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>What a Matthias!</title>
		<link>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1635-what-a-matthias</link>
		<comments>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1635-what-a-matthias#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 00:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina-Christin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Große Freiheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freihafen.org/?p=1635</guid>
		<description><![CDATA[Zwei Rezensionen zum Kinostart von „What a man“ (25. August).
Gleich zwei Redakteurinnen wollten sich den Film "What a man" von und mit Matthias Schweighöfer nicht entgehen lassen, also haben wir zwei Rezensionnen. Zwei Frauen und ein Mann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich zwei Redakteurinnen wollten sich den Film &#8220;What a man&#8221; von und mit Matthias Schweighöfer nicht entgehen lassen, also haben wir zwei Rezensionnen. Zwei Frauen und Matthias.</p>
<p>Cosima Mattner:</p>
<p>Oh, wie hab ich mich gefreut auf die Pressevorführung von ‚What a man’- wie ein kleines Mädchen! Das Verlangen nach den ultimativen Teenie-Romanzen muss irgendwie in den weiblichen Genen codiert sein&#8230; Auf jeden Fall braucht Frau dann und wann mal einen Streifen frei nach ‚Notting Hill’.</p>
<p>Matthias Schweighöfer hat mit seinem Regiedebüt diese Filmkategorie bedient und die Problematik des Mannes 2.0 dargestellt, der seine ganz individuelle Männlichkeit finden will. Und zwar ist es bei ‚What a man’ kein schüchterner, verträumter Hugh Grant, sondern ein ziemlich bodenständiger, vernünftiger Alex, dem bei der Selbstfindung- und Fraufindung- geholfen werden muss. Der Trailer versprach einen amüsanten, peppigen Film, und da ich schon bei ‚Friendship’ sehr herzlich lachen musste, ging ich mit hoher Erwartung und Vorfreude in den Kinosaal&#8230;</p>
<p>Nun will ich nicht sagen, der liebe Matthias hätte mich enttäuscht- dass ich mich also geirrt hatte in der Annahme, er sei ein äußerst begabter Schauspieler und Komiker. Er  hat ja durchaus mein Verlangen nach –na ja- Schnulze gestillt!</p>
<p>Aber doch sehe ich in der dramaturgischen Konzeption des Films einen Schwachpunkt. Besonders zu Beginn gibt es streckenweise langwierige Szenen. Auch das Auftreten der Schauspieler wirkt anfangs etwas unkonzentriert und wenig überzeugend. Das mag daran liegen, dass es eine besondere schauspielerische Herausforderung ist, dem Zuschauer leider wenig originelle Dialoge originell zu präsentieren. Im Laufe des Films gibt sich diese Misere: Die Szenen werden knackiger und die Dialoge origineller. Ich musste herzlich lachen! Auffallend ist die sehr gelungene Abstimmung von Bild und Ton, meistens mit dem Titelsong ‚What a man’ von Linda Lyndell. Der Song ist peppig und lässt mitgrooven. Eine gefällige Wahl auf jeden Fall, doch hier ist die Songzeile „say it again now“ zu wörtlich genommen worden: Nach dem 10. Mal whataman kann man whataman nicht mehr so ganz hören. Aber egal, auch das verzeihe ich Matthi- ich liebe schließlich die 68er. Dass einige Gags des Films ziemlich albern sind, hat mich nicht gestört, da ich ja Frau bin, gerne kichere, und mein Zyklus gerade Liebeskomödie vorsah.</p>
<p>Die Moral von der Geschicht übrigens kann nicht oft genug gesagt sein (denn wie man weiß, vergisst Mensch schnell, viel und meist das Wichtigste&#8230;): Dass nämlich nur der glücklich und wahrhaft lieben kann, der sich selbst kennt, sein eigener Herr ist, und eben einfach seinen Mann steht.</p>
<p>Auch Sibel Kikeli als nettes, hübsches Sonnenscheinmädchen und niedliche, modische Kinder sieht man sich gern an, genauso wie geschmackvolle Wohnungen, gemütliche Frühstücks und lustige, liebevolle Großmütter.</p>
<p>Im Großen und Ganzen ist das alles also unterhaltsam und gefällig. Und an manchen Stellen wird einem das königliche, wissende Schmunzeln guten Geschmacks aus dem Bauch gekitzelt. Wenn Schweighöfer an dieser Stelle weiterkitzelt, wird’s nächstes Mal richtig gut.</p>
<p>Devina Elisa Skutnik:</p>
<p>Ein Anmachspruch sollte humorvoll sein und die Situation entspannen. Mit „Na, warst kacken?“ hat  Alex (Matthias Schweighhöfer) definitiv den falschen Spruch gewählt.<br />
Nachdem der junge Lehrer Alex von seiner Freundin Carolin (Mavie Hörbiger) mit dem Nachbarn betrogen und aus der Wohnung geworfen wird, versucht er mit der Hilfe seiner besten Freundin Nele (Sibel Kekilli) sich seiner „Männlichkeit“ bewusst zu werden und eine neue Frau zu finden. Leider hat die chaotische Nele eher Ahnung davon Pandas zu retten, als einem traurigen Mann bei seiner Selbstfindung zu untertützen. Zum Glück gibt es noch „Okke“ (Elyas M´Barek) der mit seinen verrückten Ideen, seinem Freund Alex auf die Sprünge hilft, und dabei leider auch für noch mehr Chaos sorgt.<br />
Im Rapperoutfit mit Sprühsahne, Brownies und Post-its, stellen sich Alex verschiedenen Situationen. Aufgaben, die es männlich zu meistern gilt. Doch die Schwierigste wird sein, sich seiner größten Angst zu stellen, um die Frau fürs Leben zu gewinnen.<br />
„What a man“ von und mit Matthias Schweighöfer, ist eine typische Liebeskomödie, super geeignet für einen Mädelsabend. Die Story ist leider etwas eintönig und es ist schon vorher klar was geschehen wird, doch durch witzige Sprüche und interessante Charaktere, ist der Film dennoch unterhaltsam.<br />
Ob Schiller, Fotograf oder als junger Lehrer -jede Rolle scheint zu Matthias Schweighöfer zu passen. Der smarte Boy lässt Mädchen Herzen höher schlagen und die Anzahl der Facebookfans, von aktuell über 485.000 Personen wird nach „What a man“ sich sicherlich noch deutlich erhöhen. Matthias Schweighöfer heißt der neue Till Schweiger, wir werden sicherlich noch viel von ihm hören.</p>
<p><a href="http://www.kino-zeit.de/filme/trailer/what-a-man">Kinotrailer ansehen</a></p>
<p>Fazit von Cosima Mattner: &#8221; Unterhaltsam, aber etwas unnötig.&#8221;</p>
<p>Fazit Devina Elisa Skutnik: &#8221; Trommelt eure Mädels zusammen und genießt diesen Film.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1635-what-a-matthias/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Monohybridia</title>
		<link>http://www.freihafen.org/allgemein/1599-monohybridia</link>
		<comments>http://www.freihafen.org/allgemein/1599-monohybridia#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 08:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Große Freiheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freihafen.org/?p=1599</guid>
		<description><![CDATA[In dieser bösen Welt, in der jeder seine eigene Sprache spricht, reden wir oft aneinander vorbei. Aufeinander zugehen, Stöpsel aus den Ohren, und den anderen zuhören. Das ist die Devise! Und zwar: auf ganzer Linie. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Feierei geht Michel Abdollahi mit gutem Beispiel voran und präsentiert die Kunstpartyreihe MONOHYBRIDIA. Hier zeigen Künstler aller Art Arbeiten zu einem gemeinsamen Thema.  MONOTHEMATISCH und INTERDISZIPLINÄR. Diesmal zu: „ZIRKULATION“. Ihr tanzt, sie singen, spielen, installieren, kochen, designen, filmen, gestalten und die Grenzen verwischen. Es finden 10 Künstler und hunderte Tänzer in einer Nacht eine gemeinsame Sprache. Diesen Samstag, 11.06.2011, startet die erste Runde. Auserwählte, aktuellste Kunst gibt’s zu sehen, zu hören, zu schmecken und zu fühlen. Hauptsächlich wird Nachwuchskünstlern und Kunststudenten mit Monohybridia eine Plattform geboten, vor viel Publikum aufzutreten. Interesse? JEDER kann sich auf der Homepage mit seiner Kunst für die folgenden Male bewerben!</p>
<p>Der Name? Kenner wissen: Das Wort „Mono/Hy/Brid“ ist ein Adjektiv zur Bezeichnung von Genkreuzungen, in denen sich die Eltern in nur einem Allelenpaar unterscheiden. Wie viel Unterschied und wie viel Ähnlichkeit für eine ausufernde Party notwendig sind soll dieser Abend zeigen.</p>
<p>Kommt zahlreich und verbindet euch. Oder bleibt verschieden&#8230;</p>
<p>MONOHYBRIDIA<br />
Am: 11.06.2011<br />
Ab: 20 Uhr<br />
Ort: Friedensallee 126 a Hamburg Altona<br />
Eintritt: 6 Euro<br />
Ermässigt: 3 Euro durch Zusage über info@monohybridia.org</p>
<p>INFO @ <a href="http://www.monohybridia.org">www.monohybridia.org</a> / <a href="http://www.abdollahi.info">www.abdollahi.info</a></p>
<p>TEXT: Cosima Mattner</p>
<p>FOTO: Logo Monohybridia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freihafen.org/allgemein/1599-monohybridia/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Literatur erleben</title>
		<link>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1571-literatur-erleben</link>
		<comments>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1571-literatur-erleben#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 19:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Große Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freihafen.org/?p=1571</guid>
		<description><![CDATA[Vom 26. – 29. Mai lädt PROSANOVA, das große Festival für junge Gegenwartsliteratur, zu Text, Tanz und Gespräch nach Hildesheim ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">“Stellen wir uns vor, wir beträten ein altes, heruntergekommenes Kasernengelände.</p>
<p style="text-align: justify;">Stellen wir uns vor, dieses Gelände entspräche keiner einzigen wie auch immer gearteten Erwartung. Statt leeren Hallen gäbe es Teppiche, Gras und Sand. Statt alten Stühlen Sofas, Liegen und neue Bars. Stellen wir uns vor, dieses Gelände sei nicht länger tot und still, sondern vollgestopft mit Leuten jeden Alters, mit Lärm und Musik, und manchmal, in den ruhigen Stunden, gefüllt mit andächtigem Schweigen. Oder besser: Stellen wir es uns nicht vor, machen wir es einfach”, so präsentiert sich das PROSANOVA-Festival auf seiner Homepage.</p>
<p style="text-align: justify;">Von dieser Vorstellung besessen, und mit der Umsetzung beschäftigt, sind momentan über 70 Studierende der Universität Hildesheim. Selbstbewusst, offen und neugierig.<br />
Ein verlassenes Kasernengelände wird ab Donnerstag, 26. Mai, für drei Tage Zentrum der jungen deutschsprachigen Literatur. Lesungen, Konzerte, Slams, Partys und der PROSANOVA-Literaturwettbewerb bringen neues Leben in die alten Gemäuer. Auch ein begehbares Gedicht und die Deutsche Autorennationalmannschaft werden zu bestaunen sein.<br />
Wer mit dabei sein möchte kann sich noch Tickets besorgen, ermäßigt sind alle Veranstaltungen für 50,-€ zu haben.<br />
Weitere Infos zum Festival und Details zum Programm gibt es auf <a href="http://www.prosanova.net/">www.prosanova.net</a></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="http://www.freihafen.org/wp-content/gallery/cover-bilder/logo-ii.jpg" alt="" width="456" height="321" /></p>
<p style="text-align: justify;">Foto: Katharina Böbel</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1571-literatur-erleben/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Disko, Disko ohne Ende</title>
		<link>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1517-disko-disko-ohne-ende</link>
		<comments>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1517-disko-disko-ohne-ende#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 21:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina-Christin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Große Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freihafen.org/?p=1517</guid>
		<description><![CDATA[Shantel ist ein echtes Arbeitstier: Der bekannteste Vertreter des Balkan-Pop tourt 2011 durch ganz Europa. Alle paar Tage eine andere Stadt, ein anderes Land. Das nächste Mal legt er schon Ende Mai wieder im Grünspan auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Shantel ist ein echtes Arbeitstier. Der bekannteste Vertreter des Balkan-Pop tourt 2011 durch ganz Europa. Alle paar Tage eine andere Stadt, ein anderes Land. Türkei, Schweden, Frankreich, Schweiz und natürlich immer wieder Deutschland. Im Hamburger Grünspan steht er fast schon jeden Monat hinter den Plattentellern und präsentiert Musik aus seinem DJ-Set Bucovina Club.<br />
So auch am 26.03.2011. Und das Tanzvolk kriegt tatsächlich nicht genug von Stefan Hantel (so die profane Bedeutung des osteuropäisch klingenden Künstlernamens). Auch an diesem Samstag reicht die Schlang vom Eingang des Grünspan bis um die Ecke in die Simon-von-Utrecht-Straße rein. Doch dank der fixen Türsteher müssen die Besucher nicht lange frieren. 23 Uhr Beginn heißt hier auch nicht wie bei anderen Künstlern: Irgendwann nach Mitternacht lässt man sich mal auf der Bühne blicken. Nein, Shantel erwartet seine Gäste schon von Anfang an hinterm DJ-Pult. Mit mildem Lächeln, im typischen hellen Anzug und mit wirrem Haar.<br />
Vor einigen Jahren brachte Balkanpop zusammen mit Russendisco neuen Wind auf die Tanzflächen dieser Welt. Orientalische und Osteuropäische Folk-Melodien, treibende Bläsersätze und schunkelnde Akkordeonklänge. Weltmusik aus dem Osten traf Elektro und Retro-Swing. Kosmopolite Vielfalt statt dumpfer Bounce-Musik mit den immer gleichen Texten.<br />
Inzwischen ist auch dieses Genre erfolgreich im Mainstream angekommen. Dementsprechend gemischt zeigt sich das Publikum im Grünspan. Viele Jugendliche in den ersten Reihen. Viele ältere Pärchen dahinter. Einige Gruppen sehen aus als wenn die komplette Büroschicht samt Sekretärin und Managern im Anzug zum Feiern angerückt ist. After Work.<br />
Nur die Studenten scheinen heute in der Minderheit. Gute Stimmung herrscht von Anfang an, was natürlich an den fröhlichen ersten Swingklängen von Shantel liegt. Aber die einigermaßen akzeptablen Getränkepreise und die weitläufigen Räumlichkeiten tragen auch dazu bei. Tanzen tun fast alle, denn zu dem kunterbunten Mix von Stilelementen und Gesangsschnipseln lässt sich gar nicht viel falsch bewegen. Nach einer guten Stunde greift Shantel auch endlich zum Mikrofon und singt zu seinen eigenen Stücken im Halb-Playback. Das heizt die Stimmung noch mal weiter an. Shantel genießt die eigene Show offensichtlich. Er wippt ununterbrochen mit, Anfangs noch etwas steif, später tanzt er fast beschwingt hinterm Plattenpult. Er winkt und grüßt Stammgäste im Publikum. Das rückt ihm jetzt auch immer näher. Es fängt mit einzelnen Mädchen an die auf die Bühne klettern, Shantel um ein gemeinsames Foto bitten und sich dann mit einem Küsschen bedanken. Irgendwann beginnt eins der Mädchen mutig entschlossen am Bühnenrand zu tanzen. Nicht viel später sind es schon drei, bald ein Dutzend. Irgendwann ist die halbe Bühne voll. Da greifen die Security ein und schicken die zwei drei männlichen Fans die sich hoch gewagt haben wieder in die Menge zurück.<br />
Dort wird es langsam eng, denn auch wenn es schon auf zwei Uhr zugeht, strömen immer noch neue Besucher in die Halle und drücken nach vorne. Und während die Lücken zwischen den hüpfenden Menschen zusehend verschwinden, tut es auch die Tanzlust.<br />
Langsam fällt auch auf, dass sich der Rhythmus schon seit geraumer Zeit nicht geändert hat. Im gleichen monotonen Takt blinken die riesigen roten LED-Wände im Hintergrund.<br />
Das Phänomen kennt man von den Shantel-Alben. Zuerst sorgt der frische Beat für gute Laune, nach einigen Lieder hört sich aber zunehmend alles gleich an und wird etwas fad. Shantels bisher wohl größter Hit „Disko Partizani“ läuft nun zum wiederholten mal.<br />
Aber ein DJ-Set hat eben eine andere Chronologie als ein Konzert. Auch deshalb ist es diesmal ok früher zu gehen. Vorbei an der Schlange vor dem Damenklo, vorbei an den Türstehern, die inzwischen nur noch kleine Grüppchen von Besucher reinlassen und vorbei an der für drei Uhr immer noch recht beeindruckt großen Menge von Menschen die sich in der Dunkelheit aufreihen. Shantel macht Spaß. Das nächste Mal schon Ende Mai im Grünspan.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/1517-disko-disko-ohne-ende/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Noah and the Whale im Logo</title>
		<link>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/musik/1443-noah-and-the-whale-im-logo</link>
		<comments>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/musik/1443-noah-and-the-whale-im-logo#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 18:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freihafen.org/?p=1443</guid>
		<description><![CDATA[Am 07.04.2011 verbreitete die Londoner Folk-Rock Band Noah and the Whale im Logo gute Laune. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es braucht schon ein bisschen Selbstbewusstsein, um ein anspruchvolles Publikum, das sich vorfreudig vor die Bühne drängt, mehrere Minuten mit einem eingespielten pompösen Marsch zappeln zu lassen, bevor man auf die Bühne kommt. Doch Selbstbewusstsein haben Noah and the Whale genug. Selbstsicher treten die fünf Londoner Jungs im Jacket, einer Krawatte hier und einer lockigen Tolle dort auf die Bühne; ein Lächeln auf den Lippen und einen Bestätigung suchenden Blick in die Menge werfend, strahlen Noah and the Whale am 07.04.2011 im Logo passend zum Frühlingsanfang die gute Laune aus, die auch aus ihrem dritten Album „Last Night on Earth“ tönt.</p>
<p>Nach den ersten Songs, die zugleich textsicher mitgesungen wurden, grinst der Sänger Charlie Fink das Publikum an: „You look in fine spirits“. Dass die Band sonst nicht so kommunikativ ist, scheint das Publikum nicht weiter zu stören. Viele Vertreter der jungen Indie-Szene mit grauen Mützen und Nerd-Brillen füllen heute das Logo, aber auch ältere Musikkenner lassen sich den Geheimtipp nicht entgehen.</p>
<p>Manchmal klingt die Indie-Folk-Rock Band ein bisschen wie Mumford&amp;Sons, dann haben sie wieder was von den Arctic Monkeys. Doch eigentlich lassen sie sich nicht definieren.</p>
<p>„The first days of spring“, das zweite Album von Noah and the Whale, belies den Hörer erst noch im ruhigen Wintertraum einer farbenfrohen Knospe kurz vor der Blüte. Die Songs auf dem neuen Album „Last Night on Earth“ sind offener und verspielter, obwohl es mehr von der Liebe und dem damit verbundenen Schmerz handelt. Das Folk-Rock Kollektiv scheut sich nicht, Verschiedenes auszuprobieren, eine eigene Note behalten Noah and the Whale allerdings bei. Auf einem satten Bass- und Drumsound schmeichelt die Geige noch immer der Gitarre, die mal schrammelig mal soloreif erklingt und noch in der letzten Reihe nachgeahmt wird. Charlie Finks vielseitige Stimme wird hier und da zu einem schönen Chor ergänzt, der auch dem Publikum viele Passagen zum Mitsingen bietet.</p>
<p>Der Spaß an der Sache ballte sich das ganze Konzert lang über auf der Bühne zusammen und strahlte auf das Publikum ab, das gegen Ende des Konzerts mit fordernden „We want more“-Rufen noch ein paar Songs herauskitzeln konnte.</p>
<p>Der Abschied der Band war dann kurz und schmerzlos, wie man es von jungen Indiebands kennt. Hinterlassen haben sie ein zufriedenes Publikum, das sich schnell vor dem T-Shirt- und Jutetaschenstand sammelte bevor es glücklich in eine der ersten Frühlingsnächte trat.</p>
<p>TEXT und FOTO: Leonie Sontheimer</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/musik/1443-noah-and-the-whale-im-logo/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„I Am X“ on Tour</title>
		<link>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/musik/1287-fire-and-whispers-tour-von-%e2%80%9ei-am-x%e2%80%9c</link>
		<comments>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/musik/1287-fire-and-whispers-tour-von-%e2%80%9ei-am-x%e2%80%9c#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 09:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina-Christin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freihafen.org/?p=1287</guid>
		<description><![CDATA[Hymnischer Elektroclash, tanzbarer Trip Hop: Darauf können wir uns am 9. April im Grünspan freuen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>09.04.2011, Grünspan</strong></p>
<p>Bis dahin gibt es tagsüber bestimmt genug Frühlingssonne um dann abends im warmen Kontrast zu den dunklen Beats von „I Am X“ abgehen zu können. Schwermütige Texte singt Chris Corner, der hinter dem Solo-Act steht, mit seiner leidenschaftlich &#8211; rauen Stimme, auf teils schon poppige Elektroklänge. Wie weit die Hits wie „Kiss + Swallow“ (Reinhörtipp!) und „Think of England“ ihn inzwischen in Richtung Mainstream getrieben haben, wird sich beim Konzert im Grünspan zeigen. Der Brite lebt und arbeitet zwar inzwischen in Berlin, wie so viele angelsächsische Elektrokünstler, aber die Privat-Radio-Berühmtheit blieb ihm bis jetzt in Deutschland weitestgehend erspart.</p>
<p>Wie „I Am X“ und sein neues Album „Volatile Times“ in Hamburg ankamen, werden wir euch selbstverständlich zeitnah berichten.</p>
<p>Wer schon einmal Zuhause ein bisschen hypnotisierenden Rhythmus vorkosten mag wird auf <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.iamx.eu/">http://www.iamx.eu/</a></span></span> fündig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freihafen.org/grosse-freiheit/musik/1287-fire-and-whispers-tour-von-%e2%80%9ei-am-x%e2%80%9c/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

