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	<title>freihafen.org &#187; Konzertankündigungen</title>
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	<description>Jugendmagazin aus Hamburg — Wir. Hier. Jetzt.</description>
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		<title>Shout Out Louds spielen im Bunker</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 12:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfD</dc:creator>
				<category><![CDATA[Große Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schwedische Indie-Band Shout Out Louds spielen am 14. Oktober im Hamburger Club Übel &#038; Gefährlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schwedische Indie-Band Shout Out Louds spielen am 14. Oktober im Hamburger Club Übel &amp; Gefährlich. Der Auftritt ist das einzige Deutschland-Konzert der Gruppe in diesem Jahr. Nach den den Hits „Please Please Please“ und „Tonight I Have To Leave It“ aus den letzten beiden Alben, haben die Schweden mit „Work“ im vergangenen Jahr ihr drittes Album vorgelegt.</p>
<p>FOTO:PR</p>
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		<title>Eine türkische Nacht in Hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Say ist nicht nur Pianist, sondern auch Komponist. Am 28. Mai trat er bei den türkischen Nächten in Hamburg auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Raum ist dunkel. Alle sitzen still. Das Kultur- und Kommunikationszentrum „Fabrik“ in Altona ist am Donnerstag den 28.Mai 2010 überfüllt mit Menschen. Alle warten sitzend oder stehend auf ein Konzert von dem weltbekannten Pianisten Fazil Say.<br />
Der türkische Pianist liefert ein ungewöhnliches Klavierkonzert. Say sitzt kaum nur still da. Seine Hände schwingen beim Spielen in der Luft aus. Es sieht so aus als würde er mit dem Klavier zusammen performen.<br />
Schließt man die Augen verleitet die Musik zum Träumen. Ein Kopfkino baut sich auf. Gelegentlich meint man ein melodisches Summen zur Klaviermusik zu hören.  Größtenteils scheint die Musik von schönen, aber dramatischen Klängen gefüllt zu sein. Nach jedem Stück verbeugt er sich kurz und erzählt dem Publikum, auf deutscher Sprache, welches Stück er als nächsten spielen möchte. Manchmal erläutert er auch, wie es zu dem Stück gekommen ist.<br />
Fazil Say ist nicht nur Pianist, sondern auch Komponist. Sein musikalisches Motiv zum Stück „Black Earth“ ist beispielsweise von dem berühmten anatolischen Sänger und Dichter „Asik Veysel“ entsprungen. Ein anderes Stück, in dem es um Sehnsucht geht, hat er seiner 9-jährigen Tochter „Kumru“ gewidmet.<br />
Das Konzert war Teil der „türkischen Nächte“ vom 25. bis zum 29.Mai 2010 in Hamburg. Das Festival wurde von Fazil Say zusammengestellt. Im Festival wurden besonders viele Facetten der türkischen Musik, von Klassik bis zu orientalischer Musik, einbezogen.<br />
Nach dem Konzert verließ ein überwiegend zufriedenes Publikum die Fabrik. Einige Zuschauer ergriffen zudem die Gelegenheit bei einer Autogrammstunde ihre neuerworbene CD von Fazil Say signieren zu lassen. </p>
<p>Weitere Informationen zum Künstler unter <a href="http://www.fazilsay.com">http://www.fazilsay.com</a></p>
<p>FOTO: Deger-Deniz Dag</p>
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		<title>Abseits von Einkaufsstraßen und Glühweinständen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 15:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vorweihnachtszeit kommt jeder in den alljährlichen Geschenkestress. Weil dabei oft nicht mehr viel Geld für uns selbst übrig bleibt, kündigen wir dieses Mal vielversprechende Konzerte an, die trotzdem bezahlbar sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>13.12. Knust<br />
Alessi’s Ark</p>
<p>Ein junges Mädchen mit langem Blümchenkleid und Gitarre. Das ist die 18-jährige Londonerin Alessi’s Ark, die mit ihrer zarten Stimme und melodischen Popsongs das Publikum verzaubert. Zum Glück hat die Sängerin gerade erst ihr Kinderzimmer verlassen, wir dürfen uns daher auf ein ruhiges Konzert abseits der Massen freuen!</p>
<p>16.12. Haus 73<br />
Nemo(UK) + Odeville(HH)</p>
<p>„Feel the Sound“ ist die Devise der vierköpfigen Londoner Band Nemo. Und genauso klingen sie auch: Ihr Electro-Rock ist voller Energie und sie gelten als die „Pioniere der Londoner Electro/ New Wave Clubszene“.<br />
Odeville bleibt bei zarten Tönen und berührt das Publikum mit einem dynamischen Schlagzeug, den Melodien von Streichern und ihren melancholischen Texten immer wieder aufs Neue.<br />
Wir freuen uns auf einen vielseitigen Abend, an dem wir uns der Musik völlig hingeben können und die Kälte draußen problemlos vergessen werden.</p>
<p>17.12. Uebel&amp;Gefährlich<br />
William Fitzsimmons</p>
<p>William Fitzsimmons sagt slbst, dass er einer der merkwürdigsten Menschen ist, den wir je treffen werden. Ist das nicht ein schlagendes Argument, um eine Karte für sein Konzert zu kaufen? Wenn wir dann auch noch erfahren, dass der bärtige Mann aus Jacksonville, USA, ausgebildeter Therapeut ist und damit die Chance sehr hoch ist, dass seine ruhigen Gitarrenmelodien unsere Winterdepressionen heilen, stehen wir bei seinem Konzert in der ersten Reihe und lauschen andächtig.</p>
<p>19.12. Ponybar<br />
daliegtgold</p>
<p>Mal lieb und ruhig, mal wütend und rockig: daliegtgold ist eine Hamburger Band, die ihr Publikum mit deutschem Indiepop überzeugt. Die Sängerin Gertiemaria singt mit rauchiger Stimme über die Problemchen unsers Alltags und ist dabei so rotzig frech, dass wir neue Energie schöpfen, um unserem Leben zu trotzen.</p>
<p>20.12. Molotow<br />
The Godfathers</p>
<p>The Godfathers sind fünf Männer aus London, die für puren Rock`n´Roll stehen. Die Künstler machen schon seit 1985 zusammen Musik und haben bereits neun Alben herausgebracht. Trotzdem sind die Herren im Anzug nicht so verstaubt wie man annehmen könnte. Nein, ihr könnt euch auf ein Konzert zum Mitrocken gefasst machen, bei dem ihr allerdings besser die Augen geschlossen haltet und lediglich die Musik genießt</p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Cover Foto: Fiona Prause (Flickraccount: http://www.flickr.com/photos/pheeownr/) </strong></span></p>
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		<title>Woodstock hat es vorgemacht&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 19:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Große Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[...Sommerzeit ist Festivalzeit.
Für alle Musikbegeisterten unter euch hat FREIHAFEN die Fühler ausgestreckt und in Hamburg kleine und große Festivals unter die Lupe genommen, für die es sich wirklich lohnt den eigenen Balkon zu verlassen und sich auf die Straßen der großen Stadt zu begeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2.7. &#8211; 3.7.<br />
CAMPUS OPEN AIR</strong><br />
vor dem Audimax</p>
<p>Mit freiem Eintritt und studentisch fairen Getränkepreisen werben die Veranstalter des Campus Open Air Festivals, das dieses Jahr zum dritten Mal auf dem Gelände der Hamburger Uni stattfindet. Wen das nicht dazu bringen kann sein blasses Näschen und die müden Augen aus dem Seminar oder der Bibliothek zu bewegen, der wird spätestens von dem Programm überzeugt werden. Musikalisch ist alles dabei, von Indie über HipHop bis Reggae. Diejenigen unter euch, die für Sylt wenig übrig haben, aber den Beginn des Sommers trotzdem gebührend feiern wollen, lassen sich hier blicken.<br />
<a href="http://www.myspace.com/campusopenairhamburg">Mehr Infos?</a></p>
<p><strong>11.7.<br />
ELDORADO FESTIVAL</strong><br />
im Knust</p>
<p>Künstler aus ganz Europa verzaubern für einen Abend das Knust.<br />
Für wenig Geld kann man sechs Bands aus Italien, Schweden, England und Hamburg hören, die mit melodischem Indie, Pop, Rock und etwas Techno das Publikum gekonnt in ihren Bann ziehen. Ein kleines, aber feines Festival, dass sogar bei Hamburger Regenwetter Spaß macht und sonnige Sommerillusionen aufkommen lässt!<br />
<a href=" http://www.knusthamburg.de">Mehr Infos?</a></p>
<p><strong>18.7.<br />
WOODY BASH</strong><br />
in der Hasenschaukel</p>
<p>Mit 120 Besuchern ist das Woody Bash Festival in einer kleinen Kneipe auf dem Kiez wohl eines der gemütlichsten Festivals der Stadt und der ganzen Welt.<br />
Vier Künstler werden den Abend musikalisch abrunden und diese sollten nicht unterschätzt werden!<br />
Ein ganz entspannter Festivalabend, weit entfernt von Menschengedränge und Matschlöchern, wartet auf die Songwriting-Liebhaber unter euch.<br />
<a href="http://www.hasenschaukel.de">Mehr Infos? </a></p>
<p><strong>13.8. &#8211; 30.8.<br />
Sommerfestival</strong><br />
auf Kampnagel</p>
<p>Im Programm des Sommerfestivals auf Kampnagel ist Platz für alle Bereiche des künstlerischen Schaffens. Die umfangreiche Mischung aus Tanz, Theater, Film, Musik und Kunst in Verbindung mit theoretischen Überlegungen zu der aktuellen wirtschaftlichen Lage &#8211; Ist Konsum die richtige Antwort auf das Desaster? &#8211; lässt das Bild von reizüberfluteten und gestressten Besuchern aufkommen. Aber auch bei Kampnagel geht es im Sommer ruhig und entspannt zu und so haben die interessierten Hamburger gleich 17 Tage Zeit das vielfältige Angebot in sich aufzunehmen.<br />
Für jeden ist etwas dabei, also keine einfältigen Ausreden, sondern Arsch hoch und was erleben!<br />
<a href="http://www.kampnagel.de/sommerfestival">Mehr Infos?</a></p>
<p><strong>14.8. &#8211; 16.8.<br />
DOCKVILLE</strong><br />
auf der Elbinsel Wilhelmsburg</p>
<p>Das Dockville verbindet in seinem Programm gekonnt Musik und Kunst miteinander und lockt mit diesem Konzept jedes Jahr mehr begeisterte Besucher auf die Elbinsel Wilhelmsburg. Das weitläufige Festivalgelände liegt direkt im Industriegebiet und bietet Raum für interessante Konstellationen und aufregende Entdeckungstouren.<br />
Nicht zu vergessen sind die vielen verschiedenen Musiker, die das Publikum zum Tanzen in der Sonne animieren.<br />
Wer im August in Hamburg seine Zeit vertrödelt, sollte sich auf die kleine Reise nach Wilhelmsburg begeben und das Großstadtleben für ein paar Tage hinter sich liegen lassen.<br />
<a href="http://www.dockville.de">Mehr Infos? </a></p>
<p><strong>24.9. &#8211; 26.9.<br />
REEPERBAHN FESTIVAL</strong><br />
in teilnehmenden Clubs auf St.Pauli</p>
<p>Auf St.Pauli war die letzen Jahre ein Musikspektakel der ganz besonderen Art zu beobachten und zu erleben. Diesen September geht es wieder los,<br />
wenn über zwanzig Locations für drei Nächte gemeinsame Sache machen und eine ganze Flut an internationalen Künstlern Hamburg überspühlt.<br />
Der Zeitplan ist dem entsprechend eng und verlangt nach haargenauem Timing und gefüllten Energiespeichern. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, darf gespannt sein. Auf 72 euphorische Stunden, die zwischen Tag und Nacht und Sommer und Winter in einem undefinierbaren Raum des Umbruchs liegen.<br />
<a href="http://www.reeperbahnfestival.com">Mehr Infos? </a></p>
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