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	<description>Jugendmagazin aus Hamburg — Wir. Hier. Jetzt.</description>
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		<title>Jugendmedientage 2012 in HH</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 17:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina-Christin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[HH City]]></category>

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		<description><![CDATA[ Deutschlands größter Medienkongress für Jugendliche - die bundesweiten Jungendmedientage (JMT) - werden 2012 in der Hansestadt Hamburg stattfinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Abschlussveranstaltung der <a href="http://www.jugendmedientage.de/">Jugendmedientage 2011 in Stuttgart</a> am 06.10.2011 verkündete der Bundesvorstand der <a href="http://www.jugendpresse.de/">Jungendpresse Deutschland</a> (JPD) die frohe Botschaft: nächstes Jahr sehen wir uns in Hamburg!</p>
<p>Die bundesweiten Jugendmedientage sind ein Kongress für Nachwuchsjournalisten, jedes Jahr wird in eine andere deutsche Großstadt eingeladen. Übrigends hat jedes Bundesland seinen eigenen Landesverband. Hier im Norden gibt es gleich drei, die eng zusammen arbeiten u.a. bekommt man den Mitgliederrabatt bei allen Veranstaltungen: Jungendpresse Schleswig-Holstein  e.V., die  <a href="http://www.jungepresse-sh.de">JPSH</a>, und Junge Presse Hamburg e.V., die <a href="http://www.jphh.de">jphh</a>, sowie der Kreisverband Junge Presse Pinneberg e.V., die  <a href="http://www.jppi.de">JPPI</a>.</p>
<p>Stuttgart 2011: Schirmherr der Veranstaltung war Bundespräsident Christian Wulff, man hielt sich vorallem an der renomierten Hochsschule der Medien auf. Man feierte das 10. Jubiläum, die JMT 2012 werden also der elfte Medienkongress für Jugendliche sein.</p>
<p>Hamburg 2012: Die <a href="http://jphh.de">Junge Presse Hamburg e.V.</a> (jphh) hat denn Zuschlag erhalten und freut sich auf dieses Event, Die jphh hat sich mit den anderen beiden Nordverbänden bereits über den Jahresplanflyer 2012 abgestimmt. Die Medienmetropole ist mit ihren vielen Verlagen und Medienanstalten zweifelsfrei eine gute Wahl.<br />
Die 1. Vorsitzende des Vereins Janina Behncke betonte, dass die Aussrichtung der JMT 2012 eine Ehre sei, damit liege aber auch viel Verantwortung in den Händen der jphh.</p>
<p>Genaue Informationen zum Entwicklungsstand der Ideen für Motto, Hauptveranstaltungsort und Kooperationspartner bleiben vorerst noch unveröffentlicht. Infos wird es wohl wieder über die Veranstaltungspage <a href="http://www,jugendmedientage,de">www.jugendmedientage.de</a> geben, auch über soziale Netzwerke und externe Homepages soll kommuniziert werden. Die Homepage der Jugendmedientage zeigt dezeitig noch das Design der JMT 2011 Stuttgart (Stand 01.Dez.2011).</p>
<p>Aber fest steht: Fast 500 Jugendliche sollen im Herbst 2012 vier aufregende Tage in der Hansestadt verbringen. Die Möglichkeiten zu einem besonderen Thema an Vorträgen, Medieneinblicken und Workshops teilzunehmen &#8211; sich mit anderen jungen Medienbegeisterten auszutauschen &#8211; ist das jährliche Ziel. Teilnahme ab 16 Jahren.</p>
<p>Bereits 2005 trafen sich 600 Jugendliche um unter dem Motto <em>Medien. Europa. Zukunft.</em> in Hamburg und lauschten spannenden Vorträgen und Disskusionen. Als Referenten begleiteten unter anderem Ingrid Kolb, damalige Leiterin der Henri-Nannen-Schule für Journalisten, und ihr Nachfolger Christoph Fasel die Veranstaltung. Besondere weitere Gäste waren Hans-Martin Tillack, der als EU-Korrespondent in Brüssel viel zu den neusten Europäischen Entwicklungen beitrug, und der Buchautor Michael Ebert, welcher das Magazin <a href="http://www.fluter.de/">fluter</a> der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) entscheidend umstrukturierte.</p>
<p>Die Begeisterung bei der Bekanntgabe in den Reihen der jphh Vorstandsmitglieder und Aktive kannte fast keine Grenzen. Felicitas Mertin, 2. Vorsitzende, brachte die Begeisterung der jphh prägnant zum Ausdruck mit der Feststellung: &#8220;Wir rocken das!&#8221;</p>
<p>Nachtrag 05.12.2011:</p>
<p>Bis zum 12.12 läuft die Bewerbungsphase für einen Projektmanager der JMT 2012.  Weitere Infos <a href="http://www.jugendpresse.de/mitmachen/jobs/">hier</a>. Ausdrücklich gewünscht ist eine hohe Flexibilität und Begeisterung, sowie Wohnort Berlin. Gerade Berufseinsteiger mit einschlägiger Erfahrung im Bereich Projektmanagement können sich mit dieser Veranstaltung profilieren.</p>
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		<title>Postkartenkünstler</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 06:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina-Christin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Große Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgekartet: Intelligente Postkarten mit Stil online bestellen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von uns hat sie wahrscheinlich schon vor einer Club- oder Cafetoilette getroffen und mit nach Hause genommen: Mehr oder weniger einfallsreiche Postkarten. Im besten Falle sind sie witzig, einfach nur derbe oder regen zum Nachdenken an.<br />
Man kann sie sammeln,  an die Wand hängen, verschicken und verschenken.<br />
Ein kleiner Vorrat an guten Karten – das wissen alle, die den Gedanken *oh-fuck-ich-brauch-noch-schnell-ein-Geschenk* kennen – kann wirklich hilfreich sein. </p>
<p>Hier nun ein kleiner Hinweise für alle Suchenden: Der Künstler Marian Conens vertreibt im Netz (und in einigen Läden!) selbst gestaltete Karten unter dem Label <em>abgekartet</em>. Was die über 40 Karten seiner Kollektion gemeinsam haben: Den Anspruch, zum Denken anzuregen. Ob Fragen, Zitate oder Fotos – mit der begrenzten Auflage von 500 Stück pro Motiv, fordert Conens von sich ständig neue Kreativität. Zu seiner Arbeit sagt er schlicht: „Es muss etwas Wichtiges auf Postkarten“.<br />
Jede Karte kostet 70 Cent, Bestellungen sind ab einem Exemplar möglich.<br />
Aber seht am besten selbst:<br />
<a href="http://www.abgekartet.de">www.abgekartet.de</a></p>
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		<title>Der digitale Graben</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina-Christin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA["Das Zeitalter der Digitalisierung ist ein Segen." 
Ja oder Nein? Diskutiere mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Profitieren wirklich alle gleichermaßen von den digitalen Möglichkeiten?<br />
Wer wird abgehängt im Informationszeitalter?</p>
<p>Diskutiert mit<br />
Silke Borgstedt,  Direktorin für Sozialforschung am Sinus-Institut,<br />
und Jens Redmer,  Director New Business Development bei Google,<br />
und uns, dem FREIHAFEN Jugendmagazin.</p>
<p>Mi 26. Oktober 2011 | Podiumsdiskussion<br />
Der digitale Graben</p>
<p>19:00 Uhr<br />
im Körber-Forum</p>
<p>Moderation:  Wolfgang Krach, stellvertretender Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung.</p>
<p><a href="http://www.koerber-stiftung.de/nc/koerberforum/programm/details/termin/der-digitale-graben.html" target="_blank">Anmelden</a></p>
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		<title>City Thriller</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 05:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina-Christin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Große Freiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ermittelnde Redakteurin: Nicole Oetken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">„Sherlock Holmes schickt uns!“, dies waren die Schlüsselworte an diesem Abend, die uns davor bewarten unschuldige Passanten festzunehmen. Aufgabe war es einen Mordfall zu lösen. Die 30 jährige Sabine Köhler wurde tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Keine Gewaltspuren, keine Einbruchsanzeichen.</p>
<p style="text-align: left;">Wer ist der Mörder und wie ist das alles passiert? Die SOKO Cop Acabana, mein Ermittlungsteam, macht sich also auf den Weg um dem ersten Hinweis zu folgen, doch wirklich weiter brachte der uns auch nicht. Einzelne Details waren eher unglaubwürdig und gesehen wurde auch nichts. War es der Ehemann, der Hausmeister oder doch eher die Schwester? Man tappt lange im Dunkeln, wortwörtlich, da es mittlerweile wirklich dunkel war, und sucht nach weiteren Hinweisen, lässt Telefonanschlüsse überprüfen und Alibis checken.<br />
Doch was passiert hier eigentlich? Plötzlich Ermittler!?</p>
<p style="text-align: left;">Der Citythriller feierte am 08.09.2011 Premiere in Hamburg. Nach gut fünfjähriger Krimierfahrung in Köln und Umgebung, dürfen nun auch die Fischköppe endlich mal Detektiv spielen und Mordfälle lösen. In Fünferteams erhält man zunächst zwei Personenbeschreibungen, die aktuellen Erkenntnisse zum Mord, ein Handy und einen Stadtplan. Das war´s! Und dann heißt es loschforschen, denn das Team, das als erster den Mörder überführt, darf diesen dann sogar mit Polizei-Handschellen festnehmen.</p>
<p style="text-align: left;">Die Idee für diese außergewöhnliche „Show“ stammt von Andreas und Rosemarie Wagner. Die Beiden, inspiriert von den bereits überall in Deutschland etablierten Krimi.Diners, dachten sich: „Warum nicht sowas auch im Freien veranstalten?“, und setzten dies prompt in die Tat um – mit Erfolg. Hier wird nicht nur beobachtet und analysiert, sondern selbst erfragt, bespitzelt und verhört. Nachdem der Citythriller nun schon einige Jahre in NRW erfolgreich war, werden auch nun nach und nach andere deutsche Großstädte erobert und überführt.</p>
<p style="text-align: left;">Also: Wer schon immer einmal wirklich ermitteln wollte, obwohl die Motivation für eine Polizeischule nicht gereicht hat, sollte die Chance nutzen und den Fall lösen. Viel Spaß!</p>
<p style="text-align: left;">Termine auf:  <a title="Citytriller" href="http://www.citythriller.de/">citythriller.de</a></p>
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		<title>Shout Out Louds spielen im Bunker</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 12:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfD</dc:creator>
				<category><![CDATA[Große Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schwedische Indie-Band Shout Out Louds spielen am 14. Oktober im Hamburger Club Übel &#038; Gefährlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schwedische Indie-Band Shout Out Louds spielen am 14. Oktober im Hamburger Club Übel &amp; Gefährlich. Der Auftritt ist das einzige Deutschland-Konzert der Gruppe in diesem Jahr. Nach den den Hits „Please Please Please“ und „Tonight I Have To Leave It“ aus den letzten beiden Alben, haben die Schweden mit „Work“ im vergangenen Jahr ihr drittes Album vorgelegt.</p>
<p>FOTO:PR</p>
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		<title>Dockville/ Schlammville</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 00:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina-Christin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Große Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Dockville feierte vom 12 -14. August seinen 5. Geburtstag. Wir sagen Glückwunsch und weiter so!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum fünften Mal rief die Elbinsel Wilhelmsburg zum exzessiven Ausrasten. Zum Tanzen, Trinken und gemeinsamen Feiern großartiger Musiker und Künstler wie Editors und Crystak Castles.<br />
Begrüßt wurden wir an den Camping- Toren von Zentimeter hohen Matschmassen, die den leichten Geruch nach Urin und Erbrochenem trugen, aber dies ließ die Vorfreude nicht schrumpfen.<br />
Nach gefühlten drei Stunden Wanderung durch das Matsch- Paradies fanden wir einen Platz, der es würdig war, von uns bezeltet zu werden.  Vor uns, hinter uns, unter uns &#8211; überall Matsch und Müll. Und leere Wodka Flaschen.<br />
So bauten wir schnell unsere Zelte auf und warfen überflüssiges, wie etwa Kleidung und Taschenlampen rein und holten den ersten Alkohol raus. Feierfreudig zogen wir los- erster Act: Egotronic.  Ja, für die ebenfalls Anwesenden: Wir haben am Freitag als ersten Act um 21.30h Egotronic gesehen.<br />
Wir tanzten, sangen und sprangen barfuss im Matsch zu „Raven gegen Deutschland“.  Erste Erkenntnis des Abends: Matsch tut weh. Sehr!<br />
Ärgerlicherweise verpassten wir viele Bands, die wir unbedingt sehen wollten. Auch Schuld daran waren die Umplanungen des Dockville- Teams, die wir ihnen aber in keiner Weise verübeln wollen. Da sie sich größte Mühe gemacht haben, damit das Festival nicht auf Grund der Wetterverhältnisse abgesagt werden musste. Man wollte nicht wie das Festival Fusion enden. Es gibt einige, die an der Organisation Mängel fanden, sicherlich gab es einiges, das hätte besser laufen können, aber im Großen und Ganzen war es vollkommen in Ordnung. Da verzichtet man auch gern auf ordentliche Duschen und die angekündigten Luxus- WCs für die Camper.<br />
Weiter geht’s mit meiner Erinnerung am Samstag:<br />
Auf der Hauptbühne eröffneten die Schnuckelchen Beat!Beat!Beat! unseren Hauptbühnen- Abend.<br />
Doch leider enttäuschten uns die Jungs sehr. Sie schienen mehr auf ihr Äußeres und ihre Haltung zu vertrauen, als auf ihre Stimmen. Zudem fiel uns auf, dass sich alle deren Lieder gleich anhörten. Schade Schokolade.<br />
Unsere Enttäuschung wett machten die Norweger Kakkmaddafakka. Sie legten einen legendären, fahnenschwingenden Auftakt hin, den das Publikum ausrasten ließ. Die Masse tanzte und feierte zusammen, schmiss Konfetti und bemalte sich gegenseitig.  Es wurde mitgesungen, geliebt, gelebt und gefeiert. Diese Freude wurde auf den anschließenden Act Casper übertragen, auf den meine Horde und ich äußerst gespannt waren. Wir legten riesige Erwartungen in ihn, die von einem Pissefleck auf seiner Hose begrüßt wurde.  Außerdem wirkte der liebe Casper zu alkoholisiert für einen Auftritt. Für den Hype, der diesem Casper gerade widerfährt hat er keinen guten Auftritt hingelegt. Zu viel Routine prägte seinen Auftritt, er kam unsympathisch und ziemlich arrogant rüber. Außerdem war es mir musikalisch etwas zu kuschelig bei seinem Auftritt.<br />
Nach einer kleinen Pause im Zelt ging es im (am Freitag noch gesperrten) Maschinenraum weiter. Dort erwarteten uns Supershirt und kleine Kiddies mit Audiolith- Shirts. Aber dazu äußere ich mich lieber nicht.  Supershirt brachte die Masse zum Schwitzen. Riesen Hitze herrschte in dem Zirkuszelt. Unsere Herzen bebten von dem lauten Beat, wir sprangen im Zirkel und hoben Menschen durch die Massen. Supershirt gehört definitiv zu einem unserer Highlights!<br />
Nach Stunden Hier- und Dasein fand ich mich am Sonntagmorgen matschig im Zelt. Und der Wunsch war klar: Nachhause- DUSCHEN!<br />
Als es mir gelang, den Matsch abzukratzen und mich halbwegs wieder in einen Menschen zu verwandeln ging die Feierei dann doch weiter.<br />
Der Regen fiel eimerweise, dies zeichnete sich auch kurzzeitig in der allgemeinen Stimmung ab. Doch nach kurzem Schmollen und der Wiedergeburt der Sonne tanzten wir weiter zu Noah and the Whale und später als Abschluss im Maschienenraum zum lieben Gold Panda.<br />
Ein schönes, matschiges Dockville geht zu Ende. Trotz der anschließenden Bronchitis, aufgeschlitzten Füßen und Schlafentzug hat es sich mehr als gelohnt.<br />
Wir freuen uns auf ein nächstes Mal!</p>
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		<title>What a Matthias!</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 00:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina-Christin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Große Freiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Rezensionen zum Kinostart von „What a man“ (25. August).
Gleich zwei Redakteurinnen wollten sich den Film "What a man" von und mit Matthias Schweighöfer nicht entgehen lassen, also haben wir zwei Rezensionnen. Zwei Frauen und ein Mann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich zwei Redakteurinnen wollten sich den Film &#8220;What a man&#8221; von und mit Matthias Schweighöfer nicht entgehen lassen, also haben wir zwei Rezensionnen. Zwei Frauen und Matthias.</p>
<p>Cosima Mattner:</p>
<p>Oh, wie hab ich mich gefreut auf die Pressevorführung von ‚What a man’- wie ein kleines Mädchen! Das Verlangen nach den ultimativen Teenie-Romanzen muss irgendwie in den weiblichen Genen codiert sein&#8230; Auf jeden Fall braucht Frau dann und wann mal einen Streifen frei nach ‚Notting Hill’.</p>
<p>Matthias Schweighöfer hat mit seinem Regiedebüt diese Filmkategorie bedient und die Problematik des Mannes 2.0 dargestellt, der seine ganz individuelle Männlichkeit finden will. Und zwar ist es bei ‚What a man’ kein schüchterner, verträumter Hugh Grant, sondern ein ziemlich bodenständiger, vernünftiger Alex, dem bei der Selbstfindung- und Fraufindung- geholfen werden muss. Der Trailer versprach einen amüsanten, peppigen Film, und da ich schon bei ‚Friendship’ sehr herzlich lachen musste, ging ich mit hoher Erwartung und Vorfreude in den Kinosaal&#8230;</p>
<p>Nun will ich nicht sagen, der liebe Matthias hätte mich enttäuscht- dass ich mich also geirrt hatte in der Annahme, er sei ein äußerst begabter Schauspieler und Komiker. Er  hat ja durchaus mein Verlangen nach –na ja- Schnulze gestillt!</p>
<p>Aber doch sehe ich in der dramaturgischen Konzeption des Films einen Schwachpunkt. Besonders zu Beginn gibt es streckenweise langwierige Szenen. Auch das Auftreten der Schauspieler wirkt anfangs etwas unkonzentriert und wenig überzeugend. Das mag daran liegen, dass es eine besondere schauspielerische Herausforderung ist, dem Zuschauer leider wenig originelle Dialoge originell zu präsentieren. Im Laufe des Films gibt sich diese Misere: Die Szenen werden knackiger und die Dialoge origineller. Ich musste herzlich lachen! Auffallend ist die sehr gelungene Abstimmung von Bild und Ton, meistens mit dem Titelsong ‚What a man’ von Linda Lyndell. Der Song ist peppig und lässt mitgrooven. Eine gefällige Wahl auf jeden Fall, doch hier ist die Songzeile „say it again now“ zu wörtlich genommen worden: Nach dem 10. Mal whataman kann man whataman nicht mehr so ganz hören. Aber egal, auch das verzeihe ich Matthi- ich liebe schließlich die 68er. Dass einige Gags des Films ziemlich albern sind, hat mich nicht gestört, da ich ja Frau bin, gerne kichere, und mein Zyklus gerade Liebeskomödie vorsah.</p>
<p>Die Moral von der Geschicht übrigens kann nicht oft genug gesagt sein (denn wie man weiß, vergisst Mensch schnell, viel und meist das Wichtigste&#8230;): Dass nämlich nur der glücklich und wahrhaft lieben kann, der sich selbst kennt, sein eigener Herr ist, und eben einfach seinen Mann steht.</p>
<p>Auch Sibel Kikeli als nettes, hübsches Sonnenscheinmädchen und niedliche, modische Kinder sieht man sich gern an, genauso wie geschmackvolle Wohnungen, gemütliche Frühstücks und lustige, liebevolle Großmütter.</p>
<p>Im Großen und Ganzen ist das alles also unterhaltsam und gefällig. Und an manchen Stellen wird einem das königliche, wissende Schmunzeln guten Geschmacks aus dem Bauch gekitzelt. Wenn Schweighöfer an dieser Stelle weiterkitzelt, wird’s nächstes Mal richtig gut.</p>
<p>Devina Elisa Skutnik:</p>
<p>Ein Anmachspruch sollte humorvoll sein und die Situation entspannen. Mit „Na, warst kacken?“ hat  Alex (Matthias Schweighhöfer) definitiv den falschen Spruch gewählt.<br />
Nachdem der junge Lehrer Alex von seiner Freundin Carolin (Mavie Hörbiger) mit dem Nachbarn betrogen und aus der Wohnung geworfen wird, versucht er mit der Hilfe seiner besten Freundin Nele (Sibel Kekilli) sich seiner „Männlichkeit“ bewusst zu werden und eine neue Frau zu finden. Leider hat die chaotische Nele eher Ahnung davon Pandas zu retten, als einem traurigen Mann bei seiner Selbstfindung zu untertützen. Zum Glück gibt es noch „Okke“ (Elyas M´Barek) der mit seinen verrückten Ideen, seinem Freund Alex auf die Sprünge hilft, und dabei leider auch für noch mehr Chaos sorgt.<br />
Im Rapperoutfit mit Sprühsahne, Brownies und Post-its, stellen sich Alex verschiedenen Situationen. Aufgaben, die es männlich zu meistern gilt. Doch die Schwierigste wird sein, sich seiner größten Angst zu stellen, um die Frau fürs Leben zu gewinnen.<br />
„What a man“ von und mit Matthias Schweighöfer, ist eine typische Liebeskomödie, super geeignet für einen Mädelsabend. Die Story ist leider etwas eintönig und es ist schon vorher klar was geschehen wird, doch durch witzige Sprüche und interessante Charaktere, ist der Film dennoch unterhaltsam.<br />
Ob Schiller, Fotograf oder als junger Lehrer -jede Rolle scheint zu Matthias Schweighöfer zu passen. Der smarte Boy lässt Mädchen Herzen höher schlagen und die Anzahl der Facebookfans, von aktuell über 485.000 Personen wird nach „What a man“ sich sicherlich noch deutlich erhöhen. Matthias Schweighöfer heißt der neue Till Schweiger, wir werden sicherlich noch viel von ihm hören.</p>
<p><a href="http://www.kino-zeit.de/filme/trailer/what-a-man">Kinotrailer ansehen</a></p>
<p>Fazit von Cosima Mattner: &#8221; Unterhaltsam, aber etwas unnötig.&#8221;</p>
<p>Fazit Devina Elisa Skutnik: &#8221; Trommelt eure Mädels zusammen und genießt diesen Film.&#8221;</p>
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		<item>
		<title>Ein arabischer Beweger</title>
		<link>http://www.freihafen.org/allgemein/1611-ein-arabischer-beweger</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 12:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina-Christin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elbbrücken]]></category>

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		<description><![CDATA[Freihafen führte ein Interview mit dem ehemaligen Chefredakteur des arabischen Nachrichtensenders Al Jazeera, ohne den wir vielleicht 20 oder 30 Jahre länger auf die Demokratisierung hätten warten müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 8. Juni haben vier Freihafen-Redakteure im Rahmen einer <a href="http://www.freihafen.org/allgemein/1611-ein-arabischer-beweger">Podiumsdiskussion des KörberForums</a> mit dem jordanischen Journalisten Ahmed al Sheikh gesprochen. Al Sheikh war bis vor kurzem noch Chefredakteur des arabischen Nachrichtensenders Al Jazeera, der die demokratischen Bewegungen im arabischen Raum wesentlich beeinflusst hat. Gegenwärtig berät Al Sheikh den Vorstandes des Senders.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Freihafen: Herr al Sheikh, welche Bedeutung hat Al Jazeera in der arabischen Welt?<br />
Al Sheikh: <em>Al Jazeera hilft, die arabische Welt zu verändern. Und in den letzten Monaten konnten wir die Früchte dieses Veränderungsprozesses sehen. Ohne Al Jazeera hätten wir vielleicht 20 oder 30 Jahre länger warten müssen. Al Jazeera klärt auf und stellt kritische Fragen: „Warum hinken wir dem Rest der Welt hinterher?“ „Haben wir als Araber nicht die Fähigkeiten, global gesehen, aufzuholen?“ „Warum haben wir keine Demokratie, warum sind wir nicht frei?“. Wissen sie, Freiheit ist sehr kostbar in der arabischen Welt, weil sie selten ist. Aber diese Fragen bewegen zunehmend die Menschen dort. Besonders junge Leute wie sie sind dabei nicht so ängstlich wie die ältere Generation. </em></p>
<p style="text-align: justify;">Freihafen: Vermittelt Al Jazeera nur Informationen oder motiviert es die Zuschauer auch in eine bestimmte Richtung?<br />
Al Sheikh: <em>Er vermittelt in erster Linie Informationen und berichtet über das, was geschieht. Damit fördert man aber auch unabhängiges Denken. Wir motivieren die Leute zu denken, zu fragen und dann vielleicht zu handeln. Wichtig dabei: Al Jazeera ist keine Partei. Wir haben keine Ideologie, wir haben keine Doktrin und keine Religion. Wir sind säkular wenn es ums Berichten geht. Wir wollen Leute auch nicht in Richtung arabischen oder muslimischen Nationalismus bewegen, wir bringen einfach nur die Geschichten. Wie jeder einzelne damit umgeht liegt in seiner Verantwortung. Wenn jemand Terrorist wird, ist es seine Wahl, wir haben damit nichts zu tun. Als wir einige Videos von Bin Laden gesendet haben kamen Stimmen aus den USA und sagten „Ihr ermutigt die Leute zum Terrorismus.“ Ich sagte: „Nein, das machen wir nicht. Ich bin mit der Botschaft nicht einverstanden und distanziere mich als Journalist davon, aber leider sind diese Terroristen Teil des großen Bildes. Und es muss jemand geben, er darüber berichtet.“ Das ist unser Job.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Freihafen: Berichten sie denn über alles oder gibt es Grenzen?<br />
Al Sheikh:<em> Ja, es gibt Grenzen. Nicht alle Bin Laden Videos wurden ausgestrahlt. Das meiste davon war nachrichtenunwürdige Propaganda. Mein Job als Chefredakteur war zu bestimmen, was ausgestrahlt wird und was nicht. </em></p>
<p style="text-align: justify;">Nach welchen Kriterien trifft der Chefredakteur bei Al Jazeera seine Entscheidungen?<br />
Al Sheikh: <em>Als ich den Posten antrat, gab es keinen Code of Conduct. Jetzt haben wir einen, der vieles regelt: Die grundlegende Linie der Redaktion, auf welche Art über verschiedene Themen berichtet wird, welche Bilder in bestimmten Zusammenhängen gezeigt werden sollten, wie man die Nerven der Leute bewahrt&#8230;</em></p>
<p style="text-align: justify;">Freihafen: Haben sie im Rückblick große Fehler gemacht?<br />
Al Sheikh: <em>Ja, manchmal macht man Fehler, wir sind ja Menschen und keine Götter. Zum Beispiel habe ich einmal Bilder von Auseinandersetzungen zwischen Bürgern und der Regierung senden lassen, die angeblich aus dem Irak stammten. Es stellte sich aber heraus, dass sie aus dem Iran kamen. Es war ganz klar mein Fehler, das nicht besser kontrollieren zu lassen. Auch habe ich einen Reporter zurückgehalten, der 2004 über die Orangene Revolution in der Ukraine berichten wollte. Einen Tag nach meinem Entschluss ging dort alles los und wir waren zu spät vor Ort. In diesem Fall hatte ich den Blick zu sehr auf das Budget gerichtet. Oft waren wir aber auch die schnellsten: Die Abu-Ghraib Bilder, der Tsunami in Indonesien, der Gazakrieg 2008; all diese Geschichten kamen zuerst auf Al Jazeera. Und wir haben 2006 am ausführlichsten über den Libanonkrieg berichtet. Trotzdem lassen sich diese beiden Fehler nicht austilgen.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Freihafen: Was sind die wichtigsten Informationsquellen für Al Jazeera?<br />
Al Sheikh: <em>Unter anderem Nachrichtenagenturen, aber am wichtigsten sind unsere eigenen Reporter. Die bekommen immer höchste Priorität, auch vor Reuters oder AP. Wir haben natürlich auch unsere besonderen Wege und Kontakte die Hinweise geben&#8230;</em></p>
<p style="text-align: justify;">Freihafen: Welche Rolle spielen die „neue Medien“ wie Twitter und Facebook für den Sender?<br />
Al Sheikh: <em>Wir nutzen sie schon- und haben seit über 3 Jahren Accounts bei Twitter, Youtube und Facebook. Unsere Youtube Seite mit vielen Millionen Views ist sehr beliebt. Es ist uns also wichtig, kann aber keine Konkurrenz fürs Fernsehen sein. </em></p>
<p style="text-align: justify;">Freihafen: Und in welche Richtung wird Al Jazeera sich entwickeln?<br />
Al Sheikh: <em>In alle Richtungen: Neben den englischen und arabischen Kanälen gibt es einen Dokumentarsender, einen türkischen Kanal und auch in Bosnien sind wir vertreten. Ich denke auch ein spanischer Ableger wird kommen, bin mir aber nicht sicher. Es gibt also Erweiterungspläne. Wenn man erfolgreich sein will muss man viele Wege versuchen, natürlich bekommt das Onlinegeschäft eine immer größere Bedeutung.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Freihafen: Mit welchen Gefühlen verfolgen sie die aktuellen Entwicklungen im arabischen Raum?<br />
Al Sheikh: <em>Ich bin optimistisch. Wenn sie verstehen wollen was momentan geschieht, müssen sie die Entwicklung der letzten 100 Jahre in der arabischen Welt nachvollziehen und das in einem größeren Zusammenhang sehen. Die letzten 100 Jahre waren für uns voll von Demütigung, die arabische Psyche hat sehr gelitten. Die Leute haben gesehen wie der Rest der Welt sich entwickelt, in der eigenen Umgebung aber wenig passiert. Jetzt gibt es das Beispiel der Türkei, die vor 30 Jahren noch eine Militärregierung hatten und heute eine Demokratie mit einer starken Wirtschaft sind. Langsam begreifen wir, dass wir viele Möglichkeiten haben. Aber ohne ein freiheitliches politisches System können wir nichts erreichen. Zunächst müssen wir also einen demokratischen Prozess in Gang bringen. Unter Diktatoren wie Gaddaffi oder al Assad ist ein Tiefpunkt erreicht worden, es muss jetzt aufwärts gehen. </em></p>
<p style="text-align: justify;">Freihafen: Was ist dabei ihre Empfehlung für den Westen? Wie soll er sich z.B. in Libyen verhalten?<br />
Al Sheikh: <em>Das ist sehr schwierig. Einerseits hätte Gaddaffi ohne den Nato Eingriff tausende Menschen getötet. Andererseits sehe ich ungern Flugzeuge der Nato am arabischen Himmel. Neben der Frage nach dem Militäreinsatz ist es jetzt wichtig zu überlegen, was nach Gaddaffi kommt. Wie wird sich in Zukunft die Nato verhalten? Wird der Westen Libyen wieder als eine seiner Kolonien betrachten? Wichtig ist auf jeden Fall, dass der Westen hilft: Finanziell, moralisch und z.B. mit einer größeren Öffnung von Universitäten. Damit junge Leute aus dem arabischen Raum erleben, wie Demokratie funktioniert. Gefährlich ist das stereotypische Denken, alle Araber seien Terroristen und es sei ihnen nicht möglich in einer Demokratie zu leben.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Freihafen: Was für eine Einstellung gegenüber dem Westen herrscht denn in der arabischen Welt vor?<br />
Al Sheikh: <em>Die Araber bewundern den Westen. Wir schauen dahin und sagen „Schaut, zu was die fähig sind.“ Wenn ein junger Araber einen Mercedes fährt denkt der „Das ist Deutschland“&#8230; </em></p>
<p style="text-align: justify;">Freihafen: &#8230; Zumindest ist es ein Teil von Deutschland. Was ist ihre Prognose für die nähere Zukunft in Ägypten?<br />
Al Sheikh: <em>Revolutionen können manchmal ernsthafte Rückschläge erleiden. Auch in Frankreich, wo ein paar Jahre nach der Revolution 1789 Napoleon an die Macht kam. Aber es gab kein Zurück im Denken der französischen Leute. Das ist die wichtigste Sache. Ich befürchte auch im Ägypten kann es Rückschläge geben. Aber ich bin optimistisch, dass die jüngere Generation ein Zurück im Denken verhindert. Wichtig ist, dass der Rest der Welt jetzt finanziell hilft weil sich Ägypten in einer ernsthaften Situation befindet. Wenn aber die Entwicklung in Ägypten günstig verläuft, dann werden andere Teile der arabischen Welt folgen. 80 Millionen Leute haben einen großen Einfluss auf die umliegenden Länder.</em> (Gießt sich Kaffe nach)</p>
<p style="text-align: justify;">Freihafen: Nun zum Schluss: Wie trinken sie ihren Kaffee?<br />
Al Sheikh:<em> Ohne Zucker, ohne Milch</em>.<br />
Freihafen: Vielen Dank für das Gespräch.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Interview führten Lukas Stolz, Lukas Reiche &amp; Janina C.-Fischer</p>
<p>Rückblick auf die Podiumsdisskusion hier: <a href="http://www.freihafen.org/allgemein/1611-ein-arabischer-beweger">KörberForum, Al Sheikh, Juni 2011</a></p>
<p style="text-align: justify;">FOTO: Jan Wilken</p>
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		<title>Monohybridia</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 08:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Große Freiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser bösen Welt, in der jeder seine eigene Sprache spricht, reden wir oft aneinander vorbei. Aufeinander zugehen, Stöpsel aus den Ohren, und den anderen zuhören. Das ist die Devise! Und zwar: auf ganzer Linie. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Feierei geht Michel Abdollahi mit gutem Beispiel voran und präsentiert die Kunstpartyreihe MONOHYBRIDIA. Hier zeigen Künstler aller Art Arbeiten zu einem gemeinsamen Thema.  MONOTHEMATISCH und INTERDISZIPLINÄR. Diesmal zu: „ZIRKULATION“. Ihr tanzt, sie singen, spielen, installieren, kochen, designen, filmen, gestalten und die Grenzen verwischen. Es finden 10 Künstler und hunderte Tänzer in einer Nacht eine gemeinsame Sprache. Diesen Samstag, 11.06.2011, startet die erste Runde. Auserwählte, aktuellste Kunst gibt’s zu sehen, zu hören, zu schmecken und zu fühlen. Hauptsächlich wird Nachwuchskünstlern und Kunststudenten mit Monohybridia eine Plattform geboten, vor viel Publikum aufzutreten. Interesse? JEDER kann sich auf der Homepage mit seiner Kunst für die folgenden Male bewerben!</p>
<p>Der Name? Kenner wissen: Das Wort „Mono/Hy/Brid“ ist ein Adjektiv zur Bezeichnung von Genkreuzungen, in denen sich die Eltern in nur einem Allelenpaar unterscheiden. Wie viel Unterschied und wie viel Ähnlichkeit für eine ausufernde Party notwendig sind soll dieser Abend zeigen.</p>
<p>Kommt zahlreich und verbindet euch. Oder bleibt verschieden&#8230;</p>
<p>MONOHYBRIDIA<br />
Am: 11.06.2011<br />
Ab: 20 Uhr<br />
Ort: Friedensallee 126 a Hamburg Altona<br />
Eintritt: 6 Euro<br />
Ermässigt: 3 Euro durch Zusage über info@monohybridia.org</p>
<p>INFO @ <a href="http://www.monohybridia.org">www.monohybridia.org</a> / <a href="http://www.abdollahi.info">www.abdollahi.info</a></p>
<p>TEXT: Cosima Mattner</p>
<p>FOTO: Logo Monohybridia</p>
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		<title>Radioseminar zur Kieler Woche</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 21:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina-Christin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HH City]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kieler Woche wird in einem Radioseminar von uns eingefangen. Gleich am Wochenende nach dem 12. JPF - Jugendpressefrühling in Bad Segeberg geht es mit Schwung weiter in Kiel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kieler Woche ist mit drei Millionen Besuchern, zahlreichen Konzertacts und Segelregatten das größte Volksfest in Schleswig-Holstein. Ihr wollt nicht nur live dabei sein, sondern auch live berichten? Backstage-Interviews führen und nebenbei lernen, wie man für’s Hören schreibt? Dann macht mit beim Radioseminar „Wellen schlagen“ und kommt vom 16. bis 19. Juni 2011 nach Kiel, um als Moderatoren, Nachrichtensprecher oder Redakteure mit uns zwei Live-Sendungen mit Unterstützung des Offenen Kanal Kiel zu produzieren. Reportagen, Interviews, Umfragen – ihr könnt selbst bestimmen, von welchen Aktionen der Kieler Woche ihr wie berichten wollt. Lotto King Karl und Gentleman stehen definitiv auf unserem Programm!</p>
<p>Das nötige Handwerkszeug liefern wir euch: Ihr lernt, was Radiotexte von Zeitungstexten unterscheidet, wie man mit einem Schnittprogramm umgeht, und bekommt die Technik gestellt. Einzige Voraussetzung: Ihr seid zwischen 16 und 27 Jahren.<br />
Als Gruppe im Jugenddorf Falckenstein in Kiel untergebracht müsst ihr auch abends nicht auf das Programm der Kieler Woche verzichten – vier Tagen Spaß und Spannung steht nichts im Weg &#8211; informiert euch also unter www.jugendpresse-sh.de.<br />
<a href="http://seminar.jugendpresse-sh.de/link/33">Anmelden</a></p>
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