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	<title>FREIHAFEN - Jugendmagazin für Hamburg</title>
	<link>http://www.freihafen.org</link>
	<description>WIR. HIER. JETZT</description>
	<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 10:51:27 +0000</pubDate>
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		<title>„MEDIA YOUR LIFE“ DER HANDY TV-WETTBEWERB</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 17:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Hanssen</dc:creator>
		
	<category>Anzeige</category>
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		<description><![CDATA[Ausschreibung f&#252;r den Multimedia Multimedia-Wettbewerb
zu den Jugendmedientagen 2008 in Mainz
BERLIN, 4. September 2008
JETZT BEWERBEN!
Kannst du Medien f&#252;hlen? Spricht deine Printzeitung zu dir? Zeigt deine Sonnenbrille ein einen Nachrichtenscreen? Wir wollen bis zum 30. September deine TeleVision zum HandyTV – Wettbewerb 2008.
Visionen geh&#246;ren der Zukunft. Die Zukunft geh&#246;rt dir! Und wir wollen deine Vision geb&#252;hrend belohnen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausschreibung f&#252;r den Multimedia Multimedia-Wettbewerb<br />
zu den Jugendmedientagen 2008 in Mainz<br />
BERLIN, 4. September 2008</strong></p>
<p><strong>JETZT BEWERBEN!</strong></p>
<p><em>Kannst du Medien f&#252;hlen? Spricht deine Printzeitung zu dir? Zeigt deine Sonnenbrille ein einen Nachrichtenscreen? Wir wollen bis zum 30. September deine TeleVision zum HandyTV – Wettbewerb 2008.</em></p>
<p>Visionen geh&#246;ren der Zukunft. Die Zukunft geh&#246;rt dir! Und wir wollen deine Vision geb&#252;hrend belohnen: Die besten vier Jungproduzenten gewinnen die Teilnahme an Jugendmedientagen vom 30. Oktober bis 2. November beim ZDF in Mainz und werden dort mit Preisen, wie Handys, Schnittsoftware und Handyvertr&#228;gen ausgezeichnet. Du hast zwei Minuten Zeit: Sende uns bis zum 30. September dein Handy-Video zu einer der Leitfragen:<br />
Welches Medium wird einmal dein Leben bestimmen?<br />
Was muss es k&#246;nnen und wie wird es aussehen?<br />
Welche klassischen Eigenschaften soll es beibehalten?<br />
Welches ist das Leitmedium der Zukunft?<a id="more-645"></a><br />
<strong><br />
Einsendeschluss ist der 30. September 2008!</strong></p>
<p>Teilnehmen kann jeder zwischen 16 und 24 Jahren.<br />
Sende dein Handyvideo* auf CD oder DVD gebrannt per Post und E-Mail an uns:</p>
<p>Jugendpresse Deutschland<br />
HandyTV – Wettbewerb<br />
W&#246;hlertstra&#223;e 18<br />
10115 Berlin</p>
<p>und per Mail an: Jugendpresse.public.rice@share.ovi.com</p>
<p><strong>JUGENDPRESSE DEUTSCHLAND BUNDESVERBAND JUNGER MEDIENMACHER</strong></p>
<p>Mehr als Worte Worte. Die Jugendpresse Deutschland ist der Bundesverband von und f&#252;r junge<br />
Medienmacher. Vom Sch&#252;lerzeitungsmacher bis zum jungen Volont&#228;r begleiten wir in den Beruf, bilden mit fast 300 Seminaren im Jahr aus, veranstalten unter anderem die Jugendmedientage und die youth media convention als Kongresse f&#252;r den Kontakt und die<br />
Diskussion zwischen Profis aus Medien und Politik und dem Nachwuchs. Mit dem Sch&#252;lerzeitungswettbewerb der L&#228;nder zeichnen wir jedes Jahr die besten jungen Blattmacher aus. Daneben stellen wir Serviceleistungen wie den Jugend-Presseausweis zur Verf&#252;gung und geben die M&#246;glichkeit, im Rahmen von interessanten Veranstaltungen journalistisch zu berichten. Wir erreichen rund 15.000 junge Journalisten und organisieren den gr&#246;&#223;ten Teil unserer Arbeit ehrenamtlich immer von Jugendlichen f&#252;r Jugendliche.<br />
Mehr Infos im Internet unter www.jugendpresse.de.</p>
<p>ADRESSE UND ANSPRECHPARTNER<br />
Joan Raymond, Team der Jugendpresse Deutschland e.V.<br />
Philip Geisler, Vorstand Jugendpresse Deutschland e.V.<br />
W&#246;hlerstra&#223;e 18, 10115 Berlin<br />
Tel. (030) 450 865 50, Fax (030) 450 865 59<br />
j.raymond@jugendpresse.de, p.geisler@jugendpresse.de<br />
www.jugendpresse.de</p>
<p>* Die Videos k&#246;nnen in folgenden Formaten eingesandt werden und d&#252;rfen nicht l&#228;nger als zwei Minuten lang sein:<br />
3g2, 3gp, 3gp2, 3gpp, 3gpp2, aac, aif, aifc, aiff, amr, asf, asr, asx, au, avi, bmp, cad, cmx, cod, css, dib, doc, dot,<br />
dtd, dwf, fla, flv, gif, ico, ief, ifo, ipx, jfif, jpe, jpeg, jpg, kml, kmz, lsf, m1a, m1v, m3u, m4a, m4p, m4v, mdi, mid,<br />
midi, mov, movie, mp2, mp3, mp4, mpa, mpe, mpeg, mpg, mpp, mpv2, mqv, nsc, odf, odg, odp, ods, odt, ogg,<br />
pbm, pdf, pgm, png, pot, ppm, pps, ppt, psd, pub, qt, ra, ram, ras, rgb, rm, rmi, rtf, rtx, scd, snd, swf, tif, tiff, tsv,<br />
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</p>
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</p>
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		<title>Die lange Nacht der Museen 2008</title>
		<link>http://www.freihafen.org/2008/07/22/die-lange-nacht-der-museen-2008/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 13:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoernhochschild</dc:creator>
		
	<category>Uncategorized</category>
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		<description><![CDATA[Ein Besuch bei Fischli und Weiss, Felix Vallotton und F.C. Gundlach
20:00: Die Sonne geht unter, die Stimmung steigt. Befl&#252;gelt von der warmen Fr&#252;hlingsluft l&#228;sst man sich von den Massen treiben und landet wie von selbst an den Deichtorhallen. Vor Ort st&#252;rze ich mich ins Get&#252;mmel und schon finde ich mich in mitten des photographischen Werks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Besuch bei Fischli und Weiss, Felix Vallotton und F.C. Gundlach</strong></p>
<p>20:00: Die Sonne geht unter, die Stimmung steigt. Befl&#252;gelt von der warmen Fr&#252;hlingsluft l&#228;sst man sich von den Massen treiben und landet wie von selbst an den Deichtorhallen. Vor Ort st&#252;rze ich mich ins Get&#252;mmel und schon finde ich mich in mitten des photographischen Werks von F.C. Gundlach wieder. Aufgeregte Kunst-Studentinnen wuseln wie G&#228;nsem&#252;tter um kleine Besuchergruppen herum, als h&#228;tten sie Angst, jemand k&#246;nnte ihre Ausf&#252;hrungen, die sich mehr auf die einzelnen Models, als auf Gundlach selber beziehen, verpassen. Dies ist sehr belustigend; spannend jedoch weniger. Ich gehe auf eigene Faust weiter. Es ist erstaunlich leer und man h&#228;tte genug Zeit, sich stundenlang mit einzelnen Fotos zu besch&#228;ftigen - will ich aber nicht. Vielleicht liegt es daran, dass wir heutzutage in jeder Modezeitung professionelle Modefotographie finden, vielleicht fehlt mir auch der Sinn hierf&#252;r, jedenfalls will es mir nicht gelingen, das Avantgardistische in Gundlachs Bildern zu sch&#228;tzen. Es zieht mich nach Drau&#223;en.<a id="more-644"></a></p>
<p>21:00: „Das musst du unbedingt sehen, sonst verpasst du was!“ Diesen Satz meiner Freundin im Ohr, betrete ich die Ausstellung von Fischli und Weiss. Im Eingang empfangen mich riesengro&#223;e, rosa Blumenbilder, die bei den kleinen M&#228;dchen neben mir Begeisterungsst&#252;rme hervorrufen, mich aber eher an Ikea erinnern. Als seien &#252;berdimensionale Fotographien die neuste Erfindung der beiden K&#252;nstler, ist Raum zwei von etwas surreal anmutenden Flughafenbildern ausgef&#252;llt, die mich aber auch nicht zum Verweilen auffordern. Die n&#228;chste Halle ist dunkel und wird von einem Tonkessel in der Mitte beherrscht. Bevor ich mich selber heran traue, beobachte ich die Menschen, wie sie sich scheu &#252;ber den Rand beugen, grinsend hineinschauen und nachdenklich wieder gehen. Grund hierf&#252;r sind die mittlerweile weltweit ber&#252;hmten Fragen der beiden K&#252;nstler, welche die Kesselwand zieren. Pl&#246;tzlich r&#228;tselt halb Hamburg, ob das Gl&#252;ck einen finde oder wem eigentlich Paris geh&#246;rt.<br />
W&#228;hrend ich noch &#252;berlege, ob ich ein R&#228;uber im Wald werden solle, starren mich zwei Monster an. Gestatten, B&#228;r und Ratte, zwei Filmhelden ganz nah am Leben, gespielt von Fischli und Wei&#223;. Stundenlang k&#246;nnte ich den beiden zuschauen, wie sie durch die Berge wandern, sich mit dem „S&#228;uli“ den Magen vollschlagen und gleichzeitig wichtige Dinge wie Freundschaft, Liebe und vor allem Kunst analysieren.<br />
Es ist mittlerweile recht voll geworden und so &#252;berlasse ich dem n&#228;chsten Lebenssinnforscher meinen Platz und begebe mich widerwillig zur&#252;ck in die Realit&#228;t. Als w&#252;rde mein Feingef&#252;hl schon ahnen, wie gro&#223;artig die Skulpturen des n&#228;chsten Raumes sind, muss ich mich erstmal geblendet festhalten. Vor mir stehen wohl 50 Sockel mit kleinen Tonfiguren darauf. Nach genauerem Hinsehen entpuppen diese sich als kleine, wie von Kinderhand geformte Szenen, die historische Ereignisse und kleine Momente von gro&#223;en Pers&#246;nlichkeiten auf einfache Art wunderbar darstellen. Vorbei an „Herr und Frau Einstein kurz nachdem sie ihren genialen Sohn Albert gezeugt haben“ und „Der erste Fisch beschlie&#223;t an Land zu gehen“ bleibe ich vor der Figur stehen, die mir die ganze Nacht gute Laune bescheren wird: “Mick Jagger und Brian Jones befriedigt auf dem Heimweg, nachdem sie „I can’t get no satisfaction“ komponiert haben“. &#196;hnlich befriedigt verlasse ich die Ausstellung und mache mich auf den Weg zur Kunsthalle.</p>
<p>22:30: Seit Monaten schaut eine nackte Frau geheimnisvoll von jeder Litfasss&#228;ule Hamburgs auf die vorbeieilenden Passanten. Mit Entz&#252;cken wird so manche Frau unter ihnen festgestellt haben, dass der K&#246;rper der Abgebildeten kleine Makel aufweist, die in Form von Cellulitis und Leberflecken die Perfektion durchbrechen. Der Mann, der es auf seine Art geschafft hat, die wahre Sch&#246;nheit dieser Frauen abzubilden, ist Felix Vallotton. In der Ausstellung fesseln mich neben gefl&#252;gelten Amazonen zwar auch die bedr&#252;ckend authentisch wirkenden Selbstportraits, doch das Beeindruckendste bleiben die Akte. Es sind zwar nicht viele, doch die Wenigen reichen aus, um in ihnen zu versinken, bis die F&#252;&#223;e schmerzen. Ja, denke ich, diesem K&#252;nstler ist es gelungen, die wahre Sch&#246;nheit einzufangen, welche sich auch noch ganz von selbst erkl&#228;rt. Obwohl ich mich l&#228;ngst nicht satt gesehen habe, gebe ich meinen F&#252;&#223;en nach und wandle begl&#252;ckt ins Freie, wo ich von wohl klingender Musik empfangen werde.</p>
<p>23:30: Hingegen allen Vorhaben, verzichte ich auf weitere Museen und setzte mich, das Risiko der Reiz&#252;berflutung verkleinernd, vor die Kunsthalle und lausche einer osteurop&#228;ischen Tanzkapelle. Inmitten von anderen m&#252;den, aber begeisterten Kunstfreunden lasse ich zufrieden l&#228;chelnd den Abend ausklingen.</p>
<p>Lea Zierott
</p>
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		<title>Vom Punker bis zum Banker</title>
		<link>http://www.freihafen.org/2008/07/10/vom-punker-bis-zum-banker/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 17:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoernhochschild</dc:creator>
		
	<category>Uncategorized</category>
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		<description><![CDATA[Umsonst und Drau&#223;en: drei Tage Musik am See - Das ist das Motto des Wutzrock Festivals in HH-Allerm&#246;he. Doch was verbirgt sich au&#223;er guter Laune und Ohrenschmaus dahinter? Marianne Weis von Wutzrock steht uns Rede und Antwort.
FREIHAFEN: Woher kommt der Name „Wutzrock“?
Marianne Weis: Eine gute Frage. So genau wei&#223; das keiner mehr. Die Assoziation zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umsonst und Drau&#223;en: drei Tage Musik am See - Das ist das Motto des Wutzrock Festivals in HH-Allerm&#246;he. Doch was verbirgt sich au&#223;er guter Laune und Ohrenschmaus dahinter? Marianne Weis von Wutzrock steht uns Rede und Antwort.</strong></p>
<p>FREIHAFEN: Woher kommt der Name „Wutzrock“?<br />
Marianne Weis: Eine gute Frage. So genau wei&#223; das keiner mehr. Die Assoziation zu Woodstock liegt auf der Hand, aber das ist bei weitem nicht alles. Die Wutz war das Logo von „Unser Haus e.V.“, der sich als Tr&#228;ger f&#252;r ein selbst verwaltetes Jugendzentrum gegr&#252;ndet hat und zudem gab es in dieser Zeit ein Werbeplakat mit vielen Schweinen und dem Slogan „Esst mehr Obst“ – Schwein ist gleich Wutz und so nimmt man an, entstand in einer „Bierlaun“ unser Name.<a id="more-643"></a></p>
<p>Wann und wie entstand die Gr&#252;ndungsidee von Wutzrock?<br />
Die Idee entstand 1978 zur Unterst&#252;tzung der Jugendzentrumsbewegung „JUZ, aber dalli!“ und fand schlie&#223;lich vor rund 2000 Besuchern im Sommer 1979 im Billtal-Stadion statt – umsonst und drau&#223;en. Es folgten weitere Festivals und kleinere „Wutzr&#246;ckchen“ und der Einsatz lohnte sich. Bergedorf hat ein selbst verwaltetes Jugendzentrum, der Verein „Unser Haus“ ist als Tr&#228;ger anerkannt. Und Wutzrock lebte weiter – bis heute.</p>
<p>Wie sind Sie auf den Ort Allerm&#246;he und den Platz am Eichbaumsee gekommen?<br />
Wutzrock war ein Schmuddelkind, laut, rebellisch, wild und nicht von allen gemocht. Wutzrock st&#246;rte. Der Bezirk hat uns den Platz am Eichbaumsee zugewiesen, die geeignete Spielwiese auf der wir wenig st&#246;rten. Aber es kommt oft anders als gedacht. Der Platz ist super, traumhaft gelegen zwischen Dove-Elbe und dem Badestrand Eichbaumsee in Allerm&#246;he. Wir haben seit Ende der 80er Jahre unseren festen Ort und sind inzwischen im Bezirk eine feste Gr&#246;&#223;e, so etwas wie eine Institution geworden. Inzwischen spielt man gerne mit den „Schmuddelkindern“.</p>
<p>Wie wird Wutzrock finanziert?<br />
Vor allem finanzieren wir das Festival &#252;ber den Getr&#228;nkeverkauf, durch die Standmieten und &#252;ber Sponsoren. Sehr wichtig ist dabei auch die Unterst&#252;tzung einiger kleiner und mittelst&#228;ndiger Firmen, die unser Engagement klasse finden und uns umsonst Equipment leihen oder zu g&#252;nstigen Preisen vermieten. Und nicht zu vergessen sind die vielen „kleinen“ Hilfen, wie z.B. Unmengen gespendeter Kuchen f&#252;r das Catering etc.</p>
<p>Wie wird das Festival organisiert?<br />
Etwa 20 bis 30 Leute planen das ganze Jahr &#252;ber das Festival. W&#228;hrend des Festivals kommen noch einmal etwa 150 Helfer und Helferinnen dazu. Wir arbeiten alle ehrenamtlich.</p>
<p>Nach welchen Kriterien werden die Bands ausgesucht?<br />
Wir wollen ein buntes und vielseitiges Programm und ein buntes Publikum ansprechen, getreu unserem Motto: Vom Punker bis zum Banker. Vom S&#228;ugling bis zur Oma. Wir wollen &#252;berraschen, junge Bands f&#246;rdern, mit Bands und G&#228;sten Party feiern – das alles sind Kriterien f&#252;r die Auswahl. Und die Bands sind bereit f&#252;r kleine Gagen zu spielen.</p>
<p>Wie wird das Festival publik gemacht?<br />
Durch Plakate, Flyer und Festival-Guides, online &#252;ber unsere Hompage und &#252;ber die Presse – also &#252;berall dort, wo Leute hinschauen.</p>
<p>Gibt es Konkurrenz?<br />
Nein, wir sind doch „einzigartig“ im Norden.</p>
<p>Was macht Wutzrock aus?<br />
Es ist ein Festival der Gegens&#228;tze: leise und laut, jung und alt. Es ist bunt, antifaschistisch, umsonst und drau&#223;en. Au&#223;erdem macht das internationale Programm Wutzrock aus. Wir haben einen besonderen, unverwechselbaren Charme, sogar bei Regen.</p>
<p>Was halten Sie von Massenmusikveranstaltungen, wie z.B. dem Hurricane?<br />
Wer es mag. Was ist das f&#252;r eine Frage?</p>
<p>Das Motto des Festivals: “Love and peace” oder “revolution and resistance”?<br />
Mmh. Woher habt ihr das denn? Okay, dann doch: “Think global, act local!“</p>
<p>Was war das schrecklichste Festivalereignis?<br />
K&#246;nnt ihr euch vorstellen, was es bedeutet, wenn der Sattelzug im Schlamm vor der B&#252;hne stecken bleibt? Die B&#252;hne muss umgebaut werden und die Besucher m&#252;ssen auf Musik und Bier warten! Alles schon passiert.</p>
<p>Wann und wie war der beste Auftritt?<br />
Wieder so eine Frage… bei uns ist alles ein Genuss.</p>
<p>Wie hat sich das Festival in den letzten Jahren ver&#228;ndert?<br />
Eine nicht einfache Frage, weil Wutzrock immer in Bewegung ist. Was f&#228;llt mir dazu ein: Wir haben seit 3 Jahren eine zweite B&#252;hne mit viel Kleinkunst und Theater etc. Es gibt immer neue Ideen f&#252;r unser Rahmenprogramm, es kommen mehr Dauerg&#228;ste, wir erleben mehr Akzeptanz in Bergedorf, es gibt immer mehr Bands, die bei uns spielen wollen und es wird immer schwieriger Sponsoren zu finden, um alles zu finanzieren.</p>
<p>Zu welcher Tages- oder Nachtzeit ist die beste (Festival)Stimmung?<br />
&#196;h… je nach Geschmack. Ich liebe die Abendstunden.</p>
<p>Ist der Boden festivaltauglich?<br />
Klar, es besteht die Alternative zwischen Flip-Flops und Gummistiefeln. Der Rasen ist vor und nach dem Regen trocken.</p>
<p>Was gibt es zu trinken?<br />
Alles, au&#223;er Hartalk.</p>
<p>Welche durchschnittliche Haarfarbe hat das Publikum?<br />
Bunt.</p>
<p>Wie sieht Ihre Packliste f&#252;r Wutzrock aus?<br />
Gute Laune, Enthusiasmus, Mobilat und Plaster, Wanderstiefel, Arbeitshandschuhe und Ohrenst&#246;psel und ganz wichtig – etwas zur Beruhigung der Nerven.</p>
<p>Wie ist Ihre Prognose f&#252;r den Festival Sommer 2008?<br />
Heiter bis sonnig.</p>
<p>von Lilith Bergmann und Lea Zierott
</p>
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		<item>
		<title>Ausgabe 4&#124;2008 - Auf der Kippe</title>
		<link>http://www.freihafen.org/2008/07/08/ausgabe-42008-auf-der-kippe/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 10:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Hanssen</dc:creator>
		
	<category>Freihafen aktuell</category>
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		<description><![CDATA[Der Mensch kann nun mal nicht anders. Er zieht das Risiko f&#246;rmlich an: Er besteigt den Mount Everest, fliegt auf den Mond, f&#228;hrt Auto und kippelt. Das Risiko birgt Gefahr und Gefahr bedeutet zerrei&#223;ende Spannung. Weil wir ein wenig Spannung in euer Leben bringen wollen, taufen wir das 24. Heft „Auf der Kippe“. Hiermit stiften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="imagelink"><img align="left" id="image641" alt="2008-07-fh-prev-aufderkippe.jpg" src="http://www.freihafen.org/wp-content/uploads/2008/07/2008-07-fh-prev-aufderkippe.jpg" /></span>Der Mensch kann nun mal nicht anders. Er zieht das Risiko f&#246;rmlich an: Er besteigt den Mount Everest, fliegt auf den Mond, f&#228;hrt Auto und kippelt. Das Risiko birgt Gefahr und Gefahr bedeutet zerrei&#223;ende Spannung. Weil wir ein wenig Spannung in euer Leben bringen wollen, taufen wir das <a target="_blank" href="http://jphh.de/wp-content/uploads/2008/07/2008-07_auf_der_kippe_web.pdf">24. Heft „Auf der Kippe“</a>. Hiermit stiften wir euch dazu an, euren Kippelorgien im Schulunterricht freien Lauf zu lassen, geben euch eine Anleitung daf&#252;r, wie man Gesetze kippt und sich ohne weitere Hilfsmittel durch den Gro&#223;stadtdschungel entlanghangelt. Au&#223;erdem st&#252;rmen wir wieder einmal die Wohnung ahnungsloser Hamburger.</p>
<p style="text-align: justify">Da wir nicht alles sch&#246;n reden wollen, denunziert Rob, unser Deluxe-Hater vom Dom, Fu&#223;ballfans und Harleyfahrer.</p>
<p style="text-align: justify">Und: Wie jeden Sommer verk&#252;nden wir auch in diesem Jahr die sch&#246;nsten Festivals der hei&#223;en Jahreszeit.</p>
<p style="text-align: justify">&#220;brigens: Birte hat uns nach einem wunderbaren Jahr als Co-Chefin verlassen. Herzlichen Dank f&#252;r die sch&#246;ne Zeit! Die ehrenvolle Nachfolge an der Seite von K&#252;bra treten Lotti und Bj&#246;rn an. Gl&#252;ckwunsch, jetzt habt ihr die Schei&#223;e am Hacken kleben.</p>
<p style="text-align: justify">Also Menschensfreunde, erg&#246;tzt euch an der Spannung in <a target="_blank" href="http://jphh.de/wp-content/uploads/2008/07/2008-07_auf_der_kippe_web.pdf">diesem Heft</a>, lest euphorisch und lasst euch sch&#246;n braten!</p>
<p style="text-align: justify">Entspannte Gr&#252;&#223;e, Lotti Goroncy, K&#252;bra Y&#252;cel und Bj&#246;rn Hochschild</p>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Filmkritik vom Filmfreund: Der „gute Cop“</title>
		<link>http://www.freihafen.org/2008/07/06/filmkritik-vom-filmfreund-der-gute-cop-2/</link>
		<comments>http://www.freihafen.org/2008/07/06/filmkritik-vom-filmfreund-der-gute-cop-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 12:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoernhochschild</dc:creator>
		
	<category>Große Freiheit</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freihafen.org/2008/07/06/filmkritik-vom-filmfreund-der-gute-cop-2/</guid>
		<description><![CDATA[Punkte: 7/10
Regie: Jennifer Chambers Lynch
Cast: Julia Ormond, Bill Pullman, , Pell James, Ryan Simpkins, French Stewart
Spieldauer: 97 min
Kinostart: 17. Juli 2008
Schr&#228;ge Polizisten, Drogenjunkies und kleine M&#228;dchen –alle anwesend bei einem brutalen Massaker. Nicht unbedingt eine Alltagssituation, aber eine Basis f&#252;r einen soliden Thriller. „Unter Kontrolle“ versucht anders zu sein. Ob er es schafft?
Die FBI-Agenten Elizabeth [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Punkte: </strong>7/10<br />
<strong>Regie: </strong>Jennifer Chambers Lynch<br />
<strong>Cast: </strong>Julia Ormond, Bill Pullman, , Pell James, Ryan Simpkins, French Stewart<br />
<strong>Spieldauer: </strong>97 min<br />
<strong>Kinostart: </strong>17. Juli 2008</p>
<p><strong>Schr&#228;ge Polizisten, Drogenjunkies und kleine M&#228;dchen –alle anwesend bei einem brutalen Massaker. Nicht unbedingt eine Alltagssituation, aber eine Basis f&#252;r einen soliden Thriller. „Unter Kontrolle“ versucht anders zu sein. Ob er es schafft?</strong></p>
<p>Die FBI-Agenten Elizabeth Anderson und Sam Hallaway sollen in einem abgelegenen Ort Amerikas eine brutale Mordserie aufkl&#228;ren. Das letzte Massaker, bei dem mehrere Menschen ums Leben kamen, ereignete sich auf einer Landstra&#223;e. Ein stereotypischer Macho-Cop, eine vom Koks gekennzeichnete junge Frau und ein schweigsames achtj&#228;hriges M&#228;dchen sind die Augenzeugen. In drei verschiedenen R&#228;umen hinterfragen die Beamten die Geschehnisse unter Aufsicht der FBI-Agenten. Je tiefer sie in die Geschichte eindringen, desto mehr Widerspr&#252;che tauchen auf.<a id="more-640"></a></p>
<p>In „Unter Kontrolle“ sitzt zum zweiten Mal David Lynchs Tochter Jennifer Lynch auf dem Regiestuhl. Die Story, der Trailer, der „Roadmovie-Aspekt“, der Cast (Bill Pullman, bekannt u.a. aus „Lost Highway&#8221;) erwecken hohe Erwartungen beim Zuschauer. Erwartungen an einer Art Nachwuchslynchfilm. Dies versprechen die ersten Szenen auch. Atmosph&#228;re, Einsatz von Musik und Kamera &#228;hneln stark den Arbeiten ihres Vaters. Doch schon nach kurzer Zeit wird deutlich, dass diese ihren ganz eigenen Stil umzusetzen vermag. Man bekommt hier keinen Neuaufsetzer von &#8220;Lost Highway&#8221; zu Gesicht. Vielmehr ist „Unter Kontrolle“ ein eiskalter Thriller, der davon lebt, die verworrenen Augenzeugenberichte im Verh&#246;r direkt mit der Wahrheit in R&#252;ckblenden zu vermischen. Im Laufe der 97 Minuten schwindet die Glaubw&#252;rdigkeit der Augenzeugen, w&#228;hrend das Interesse des Zuschauers steigt. Besonders hervorzuheben ist die schauspielerische Leistung von Bill Pullman, der seinen durchaus schr&#228;gen Charakter bestens umzusetzen versteht. An schr&#228;gen Charakteren mangelt es nicht in „Unter Kontrolle“; Polizisten, die zum Spa&#223; auf fahrende Autos schie&#223;en und Junkies, die einen Dealer ausrauben, der an einer &#220;berdosis leidet.</p>
<p>„Unter Kontrolle“ ist kein Film, dessen Handlungsstr&#228;nge verworren und beim ersten Ansehen schwierig nachzuvollziehen sind, wie in den meisten Filmen von David Lynch. So ist es ein kleines Manko, dass hartgesottene Thrillerfans den bitterb&#246;sen Plot des Filmes schon zu fr&#252;h sp&#252;ren und vermuten. Der Spa&#223;, den man sich hier eventuell selbst nehmen k&#246;nnte, wird aber von der unglaublichen Dichte an Charakterzeichnungen fast wettgemacht. Insofern ist „Unter Kontrolle“ auf gewissen Ebenen wirklich ein erfrischend neuartiger Thriller, der zwar einiges besser machen k&#246;nnte, aber vieles eben genau richtig macht. Letztlich bleiben die Fragen zu kl&#228;ren: Wem kann man vertrauen, wer ist zu verurteilen, wer sagt die Wahrheit und wer L&#252;gt, welche Rolle spielen Drogen und was ist ein „guter Cop“?</p>
<p>filmfreund [at] freihafen.org<br />
Bj&#246;rn Hochschild
</p>
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		<title>Gast-Filmkritik: Hancock</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 08:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoernhochschild</dc:creator>
		
	<category>Große Freiheit</category>
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		<description><![CDATA[Name: Hancock
Punkte: 8/10
Regie: Peter Berg
Cast: Will Smith, Charlize Theron, Jason Bateman, Eddie Marsan
Spieldauer: 92 min
Kinostart: 03.07.2008
Er hat die Kraft einen gestrandeten Wal zur&#252;ck ins Meer zu schleudern. Leider zerst&#246;rt das tonnenschwere Tier beim wassern eine mehrere Millionen Dollar teure Segeljacht. Nein, John Hancock (Will Smith) ist nicht unser gew&#246;hnlicher 08/15-Superheld mit Saubermannimage. Hancock ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Name: </strong>Hancock<br />
<strong>Punkte: </strong>8/10<br />
<strong>Regie: </strong>Peter Berg<br />
<strong>Cast:</strong> Will Smith, Charlize Theron, Jason Bateman, Eddie Marsan<br />
<strong>Spieldauer: </strong>92 min<br />
<strong>Kinostart:</strong> 03.07.2008</p>
<p><strong>Er hat die Kraft einen gestrandeten Wal zur&#252;ck ins Meer zu schleudern. Leider zerst&#246;rt das tonnenschwere Tier beim wassern eine mehrere Millionen Dollar teure Segeljacht. Nein, John Hancock (Will Smith) ist nicht unser gew&#246;hnlicher 08/15-Superheld mit Saubermannimage. Hancock ist ein Penner mit Superkr&#228;ften, ein Egomane, der fliegen kann, ein Superheld mit Alkoholproblemen. Kurzum: ein richtiges A********.</strong></p>
<p>Gerade will ich mich hinsetzen und die Filmkritik f&#252;r den neuen Will Smith Film Hancock verfassen, da h&#246;re ich auch auf Deutschlandradio-Kultur den Beitrag eines ambitionierten Profi-Filmkritikers zum gleichen Film. Na gut, denke ich mir, dann h&#246;re ich mal zu und versuch soviel es geht zu klauen… . Aber nein, da sieht (bzw. h&#246;rt) man, warum Deutschlandradio-Kultur wahrscheinlich einen schweren Stand unter den Lesern dieses Magazins hat. Das „Erwachsenen-Radio“ schafft es zielsicher den Spa&#223;, den man an einem solchen Film unter Umst&#228;nden haben k&#246;nnte, wegzudiskutieren: Begriffe wie Katharsis des &#220;ber-Ichs, Metamorphose des Superimages und Metapher der Gesellschaft regnen aus dem &#196;ther auf mein fragezeichenproduzierendes Hirn. H&#228;h? Soll ich warten bis ich ein Studium der Film&#228;sthetik absolviert habe um den Film zu verstehen?<a id="more-638"></a><br />
Der Film tr&#228;gt den etwas d&#252;mmlichen Untertitel „There are heroes &#8230; there are superheroes … and then there’s Hancock“ – angeblich ein Zitat von Super-Actor Will Smith h&#246;chstselbst. Wer’s glaubt, wird ein Superheld, wer nicht, hat die Welt der PR durchschaut. Um letztere geht es auch bei Hancock – mehr oder weniger. Denn irgendwie scheint der alkohols&#252;chtige, wie ein Obdachloser lebende Superheld es nicht zu schaffen, seine Heldentaten ins rechte Licht zu r&#252;cken. Sie m&#246;gen ja mehr oder weniger zum gew&#252;nschten Ergebnis f&#252;hren und auch unz&#228;hlige Leben retten, aber der materiellen Schaden, den Hancock durch unkontrollierte und zumeist whiskeygeschw&#228;ngerte Flugman&#246;ver verursacht, st&#252;rzen die Stadt L.A. immer wieder in finanzielle Fiaskos. So muss nach einer von Hancock beendeten Verfolgungsjagd der Highway komplett saniert werden inklusive Verkehrsleitsystem und die Autoindustrie kann die Produktion vermutlich vervierfachen. Nein, Hancock ist nicht Peter Parker, Clark Kent oder einer der anderen alliterativen Superhelden mit Unterw&#228;sche-&#252;ber-Strumpfhosen-Look. Auch die &#214;ffentlichkeit hat lang schon genug von ihm: Soll er doch ins Gef&#228;ngnis gehen oder wenigstens nach New York.<br />
Was Hancock ohne Frage braucht, ist ein Imagewandel. Und der kommt in Gestalt des Gut– und PR-Menschen Ray Embrey (Jason Batemen), dessen Leben Hancock rettet, indem er mal wieder einen G&#252;terzug zum Entgleisen bringt. Embrey, ganz der PR-Mann, nutzt die Gunst der Stunde und versucht ihn f&#252;r seine Methoden zu gewinnen. Ein Besuch im Gef&#228;ngnis (mehrere Strafe wegen alkoholisierten Fliegens mit Stadtzerst&#246;rungsfolge sind verh&#228;ngt worden), ein Verhaltenstraining (Begriffe wie „Danke“ und „gut gemacht“ waren bisher Fremdworte in Hancocks begrenztem Wortschatz) sowie ein enganliegendes Superheldenkost&#252;m, das mit reichlich Witzeleien bedacht wird, sind noch die harmloseren Folgen dieses Aufeinandertreffens. Allein Rays Frau Mary (Charlize Theron) ist von Anfang an gegen das neue Projekt ihres enthusiastischen Mannes. Aus gutem Grund, wie sich zeigen wird.</p>
<p>von Maikol Reichmann</p>
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		<title>Der etwas andere Einstieg in den Fu&#223;ball-Sommer</title>
		<link>http://www.freihafen.org/2008/06/30/der-etwas-andere-einstieg-in-den-fussball-sommer/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 15:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoernhochschild</dc:creator>
		
	<category>Große Freiheit</category>
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		<description><![CDATA[300 Kurfilme aus 40 L&#228;ndern der Welt und Filmg&#228;ste von allen Kontinenten.
Das ist das internationale Kurz Film Festival Hamburg und
dieses Jahr wurde auch FREIHAFEN in seinen Bann gezogen.
Anfang Juni. Der Sommer ist endlich auch in Hamburg angekommen und seine Einwohner bereiteten sich euphorisch auf einen neuen Fu&#223;ball-Sommer vor.
&#220;berall wird diskutiert und gewettet, welches der Teams [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>300 Kurfilme aus 40 L&#228;ndern der Welt und Filmg&#228;ste von allen Kontinenten.<br />
Das ist das internationale Kurz Film Festival Hamburg und<br />
dieses Jahr wurde auch FREIHAFEN in seinen Bann gezogen.</strong></p>
<p>Anfang Juni. Der Sommer ist endlich auch in Hamburg angekommen und seine Einwohner bereiteten sich euphorisch auf einen neuen Fu&#223;ball-Sommer vor.<a id="more-637"></a><br />
&#220;berall wird diskutiert und gewettet, welches der Teams die gr&#246;&#223;ten Chancen hat, Europameister zu werden.<br />
Nur bei mir ist diese Euphorie noch nicht angekommen. Obwohl ich versuche, mich an Fachgespr&#228;chen zu beteiligen, sind meinen Gedanken l&#228;ngst bei dem, was vom 4.6. – 9.6.2008 in der Hamburger Filmszene passieren wird: Das Internationale Kurz Film Festival Hamburg k&#252;ndigt sich an und erwartet werden 300 Kurzfilme aus 40 L&#228;ndern dieser Welt, von S&#252;damerika &#252;ber Europa bis nach Asien. Viele fragen sich vielleicht, was man mit Filmen anfangen soll, die von drei bis 30 Minuten lang sind?<br />
Das dachte ich auch, aber als ich dann meinem ersten Filmblock gesehen habe, hat sich meine Meinung schlagartig ge&#228;ndert. Benommen taumel ich aus dem Kino und stelle fest, dass Kurzfilme alles das k&#246;nnen, was Langfilme zu bieten haben. Dies beweist das Kurz Film Festival Hamburg nur zu gut. Das Programm aus einer Mischung von Dokumentationen, Kurzspielfilmen, Musikvideos, Experimentalfilmen und Animationsfilmen, die in verschiedene Filmbl&#246;cke aufgeteilt sind, erfasst jeden Kinobesucher und macht Lust auf mehr. Die Filme sind gesellschaftskritisch, politisch, humorvoll, phantasievoll und oft technisch herausragend.<br />
Da ist zum Beispiel das zw&#246;lfmin&#252;tige Drama „Petit Dimanche“ des Kanadiers Nicholas Roy. Der Film zeigt schonungslos und detailgenau die Reaktion eines jungen Mannes auf den pl&#246;tzlichen Tod seiner Frau. Oder aber der israelische Film „A Different War“ von Nadav Gal, der in 15 Minuten die Geschichte eines kleinen Jungen erz&#228;hlt, der den Hass seiner Mitmenschen gegen die Araber nicht teilen kann und trotzdem durch eine Mutprobe den Respekt seines gr&#246;&#223;eren Bruders erlangen will.<br />
Dann noch der Experimentalfilm „Playing Up“ von dem Engl&#228;nder Ian Helliwell, bei dem alte Filmaufnahmen von Kinder- und Erwachsenenspielen neu zusammengesetzt wurden. Das Ergebnis ist ein schnelles, kunterbuntes Farbengemisch mit tollem Soundtrack.<br />
Schlie&#223;lich ein satirischer Kurzspielfilm von den Hamburgern René Sch&#246;ttler und Markus Schaefer, dessen B&#252;ro abbrannte nachdem der Elektriker feststellte: „Da ist nichts!“.<br />
Das Publikum kriegt vor Lachen nur die H&#228;lfte der urkomischen Dialoge mit.<br />
Drei Nachmittage und Abende verbringe ich damit, in hei&#223;en Kinos zu sitzen und weiteren Filmen aus sechs verschiedene Filmbl&#246;cke meine ganze Aufmerksamkeit zu schenken. Jedes mal aufs Neue von den Filmen erf&#252;llt und &#252;berw&#228;ltigt. Gerne w&#252;rde ich noch mehr Filmbl&#246;cke sehen, aber irgendwann machen auch die Kinos ihre T&#252;ren zu.<br />
Damit sind die N&#228;chte des Kurz Film Festivals aber noch l&#228;ngst nicht vorbei.<br />
Ab 23 Uhr gehts auf in den Festivalclub, wo sich viele der 500 angereisten Regisseure, Kameram&#228;nner/frauen und Produzenten versammelten, umgeben von Kurzfilmfans wie mir.<br />
Es wird getanzt, gekickert oder einfach nur &#252;ber den erlebten Tag geredet. Die meistgestellte Frage des Abends ist wohl: „And where are you coming from then?“. Ich lerne Menschen aus England, Kroatien, Rum&#228;nien aber auch Brasilien oder Pal&#228;stina kennen.<br />
Neben dem ganzen Lachen, Trinken und Rauchen wird fachm&#228;nnisch &#252;ber die Filme diskutiert, was tausend mal interessanter ist, als das Ergebnis des n&#228;chsten Fu&#223;ballspiels.<br />
Die Spannung steigt, als am Montag Abend die Preisverleihung alle in die Zeise- Hallen lockt. Auch, wenn nur wenige Filme einen Preis bekommen, sind alle in bester Stimmung und die letzte Nacht wird noch einmal durchgefeiert.<br />
Schlie&#223;lich aber war das Festival nach f&#252;nf Tagen vorbei und genauso schnell wie die Besucher gekommen waren, waren sie wieder weg und mit ihnen verschwand der Rausch, den das Festival in mir ausgel&#246;st hat.<br />
Nun warte ich ungeduldig auf das n&#228;chste Jahr, wenn die Hamburger Programmkinos wieder ihre T&#252;ren f&#252;r Kurzfilmbesucher &#246;ffnen, Hamburg von G&#228;sten aus aller Welt geflutet wird und auf die beste Atmosph&#228;re, die ich in Hamburg je erlebt habe.</p>
<p>Marie Witte
</p>
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		<title>Internationales Treiben</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 15:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoernhochschild</dc:creator>
		
	<category>Millerntor</category>
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		<description><![CDATA[Springende, schwimmende, sprintende und fahrende Studenten in den Stadien, Hallen und auf den Stra&#223;en Hamburgs, zu tosendem Beifall agierend. Bilder, die 2015 der Realit&#228;t entsprechen k&#246;nnten. Kaum jemand blickt in eine so ferne Zukunft. Das Universiade-Bewerbungskomitee hingegen richtet seinen Fokus darauf aus. Hamburg befindet sich auf der Bewerberliste f&#252;r das zweitgr&#246;&#223;te Multisportereignis nach den Olympischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Springende, schwimmende, sprintende und fahrende Studenten in den Stadien, Hallen und auf den Stra&#223;en Hamburgs, zu tosendem Beifall agierend. Bilder, die 2015 der Realit&#228;t entsprechen k&#246;nnten. Kaum jemand blickt in eine so ferne Zukunft. Das Universiade-Bewerbungskomitee hingegen richtet seinen Fokus darauf aus. Hamburg befindet sich auf der Bewerberliste f&#252;r das zweitgr&#246;&#223;te Multisportereignis nach den Olympischen Spielen.</strong></p>
<p>In den letzten Wochen wurde ein Diskus in den Medien ausgel&#246;st. Der finanzielle Aufwand sei zu gro&#223;, die Bewerbung sei hinf&#228;llig und &#228;hnliche Thesen schl&#228;ngelten sich durch die Presse. Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Bewerbungskomitees, Thomas Beyer, schafft sich Luft: „Wir treten international mit dem Verband f&#252;r Deutschland an und eine solche Absichtserkl&#228;rung kann man nicht zur&#252;ckfahren.“ Die Hafenstadt, die sich im nationalen Vergleich durchsetzen konnte, bewirbt sich nach wie vor, auch nach einem die Finanzen betreffenden Tief.<a id="more-635"></a></p>
<p>Mit der 28. Universiade w&#228;re Hamburg nicht nur ein weiteres Gro&#223;ereignis auf universit&#228;rer Ebene beschert, sondern auch ein kultureller und akademischer Austausch. Idole des Sports und gescheite K&#246;pfe in jeder einzelnen Seele vereint treffen hier in Massen (10.000 internationale G&#228;ste) aufeinander. Vorher gilt es f&#252;r Hamburg die internationalen Bewerber aus dem Rennen zu schicken. So entstand hinter dem Motto &#8220;Eine Stadt wird zum Stadion&#8221; eine Triade an hamburgspezifischen Argumenten. Maritim, innovativ und mittendrin integrieren die Metropole in das Geschehen. „Wir m&#252;ssen dem Gigantismus der vergangenen Jahre intelligente und innovative L&#246;sungen entgegenstellen“, erl&#228;utert Beyer.<br />
Die Nat&#252;rlichkeit der sportlichen Attraktionen gebettet in die nat&#252;rliche Umgebung der Elbstadt. Kurze Wege von der Unterkunft (auf dem Heiligengeistfeld situiert) zu den einzelnen sportlich und kulturell relevanten Zielen definieren das Schlagwort mittendrin. Innovative bzw. intelligente Vorschl&#228;ge erhofft sich Thomas Beyer auch von Studenten. Umweltbewusste, &#246;konomische und wiederverwendbare Ideen wie das Universiadedorf z&#228;hlt er dazu. Ein enormer Aufwand, der durch die maritimen Gegebenheiten (Hafenkreuzer, „Hafencity als Schaufenster f&#252;r Studenten“) erg&#228;nzt w&#252;rde.<br />
Im Hinterkopf steckt f&#252;r Hamburg mehr: Anerkennung, die Akquirierung von Talenten des globalen Balls und damit eine stabile Konkurrenzf&#228;higkeit. Demnach erlebe die Stadt mehr als einen kurzfristigen Nutzen zur betreffenden Universiade.<br />
Sollte die FISU (Foderation International du Sport Universitaire) die Konzession an ein anderes Land verteilen, gingen Flei&#223;esschwei&#223; und Millionen von Euro den Bach hinunter. Das Universiade-Bewerbungskomitee arbeitet rund um die Uhr, um eine derartige Niederlage abzuwenden.</p>
<p>Eine erste Bew&#228;hrung stellt die 4. Studierenden-Weltmeisterschaft im Beach-Volleyball dar. Diese soll dem internationalen Komitee (FISU) beweisen, dass Deutschland das Feier- und Organisationstalent seit der Fu&#223;ball-WM 2006 nicht eingeb&#252;&#223;t hat. In dem Zeitraum vom 1.7. bis 6.7. dieses Jahres treffen die besten Studenten aus &#252;ber 30 Nationen unter der goldenen Sonne im wei&#223;en Sand um die Beach-Klubs aufeinander. Ein Blick auf einen spektakul&#228;ren Sport mit dem Elbpanorama im Hintergrund und einem k&#252;hlen Getr&#228;nk in der Hand gibt einen ersten Eindruck auf die Universiade 2015.</p>
<p>Janine Engeleiter</p>
<p><em>Praktikanten gesucht:<br />
Das Bewerbungskomitee um Thomas Beyer sucht kreative Unterst&#252;tzung f&#252;r das Projekt Universiade 2015. F&#252;r Genaueres und eure eigene Bewerbung um einen Platz im Team meldet euch unter bewerbungskomitee-universiade@bsb.hamburg.de</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>[Anzeige] Sch&#252;ler aufgepasst: Wettbewerb zum Thema Biologische Vielfalt</title>
		<link>http://www.freihafen.org/2008/06/27/schueler-aufgepasst-wettbewerb-zum-thema-biologische-vielfalt/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 12:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Hanssen</dc:creator>
		
	<category>Anzeige</category>
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		<description><![CDATA[Der Schulhofdschungel ist ein Schulwettbewerb, bei dem Ideen von Sch&#252;lern gefragt sind und sich diese als Forscher, G&#228;rtner und Ingenieure bet&#228;tigen k&#246;nnen.
Das Leben vieler Tiere und Pflanzen ist gef&#228;hrdet - ihre Lebensr&#228;ume werden zerst&#246;rt. Aber, k&#246;nnte man fragen: „….es sind doch schon immer Tiere ausgestorben, die Dinosaurier gibt es ja schlie&#223;lich auch nicht mehr? Wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="imagelink"><img align="left" id="image633" alt="Schulhofdschungel" src="http://www.freihafen.org/wp-content/uploads/2008/06/Schulhofdschungel3.gif" /></span>Der Schulhofdschungel ist ein Schulwettbewerb, bei dem Ideen von Sch&#252;lern gefragt sind und sich diese als Forscher, G&#228;rtner und Ingenieure bet&#228;tigen k&#246;nnen.</p>
<p>Das Leben vieler Tiere und Pflanzen ist gef&#228;hrdet - ihre Lebensr&#228;ume werden zerst&#246;rt. Aber, k&#246;nnte man fragen: „….es sind doch schon immer Tiere ausgestorben, die Dinosaurier gibt es ja schlie&#223;lich auch nicht mehr? Wo ist das Problem?“. <a id="more-634"></a></p>
<p>Das Problem ist, dass der weltweite R&#252;ckgang der Arten immer schneller und immer gro&#223;r&#228;umiger geschieht. Die Hauptgr&#252;nde daf&#252;r sind Eingriffe in die Natur durch den Menschen, die Vernichtung der Lebensr&#228;ume und die weltweiten Ver&#228;nderungen als Folge des Klimawandels.</p>
<p>Jeder kennt die Meldungen &#252;ber die Abholzungen der Regenw&#228;lder, die Bedrohung der Gorillas, das Absterben der Korallen durch die Verschmutzung der Meere und Dynamitfischerei, oder &#220;berflutungen in Asien. Aber es ist gar nicht n&#246;tig, nur auf andere Erdteile zu schauen, auch bei uns ist der R&#252;ckgang der Artenvielfalt erschreckend. Durch den r&#252;cksichtslosen Umgang mit der Natur, dem enormen Fl&#228;chenverbrauch und die Bebauung unserer Umwelt wird Lebensraum f&#252;r Tiere und Pflanzen zerst&#246;rt oder versiegelt.</p>
<p>Der Wettbewerb soll einen Blick f&#252;r die Vielfalt und Sch&#246;nheit - auch im Kleinen - &#246;ffnen. Oft mag es auf Eurem Schulhof vielleicht ziemlich leer aussehen, aber untersch&#228;tzt die Tiere und Pflanzen nicht. Bei n&#228;herem Hinsehen entdeckt Ihr sicher Tiere mit raffinierten &#220;berlebensstrategien.</p>
<p>Egal, ob Euer Schulhof bereits ziemlich gr&#252;n ist, oder einer Asphaltw&#252;ste gleicht: Nutzt die Gelegenheit! Beteiligt euch am Wettbewerb und gestaltet mit Tipps und Tricks von Experten den Schulhof f&#252;r Euch und f&#252;r andere Lebewesen bunter und interessanter. Ihr seid aufgerufen, aktiv etwas f&#252;r unsere Natur zu tun und gleichzeitig Euren Schulhof so zu gestalten, dass Ihr euch wohl f&#252;hlt – etwas f&#252;r Euren Lebensraum tut.
</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 06:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Hanssen</dc:creator>
		
	<category>HH Dom</category>
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		<description><![CDATA[
&#8220;Ihr habt ja schon wieder ins Nest gemacht!
Wie oft muss ich euch noch sagen, dass ihr das Denkmal benutzen sollt?&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center"><img id="image630" alt="102_smal.jpg" src="http://www.freihafen.org/wp-content/uploads/2008/06/102_smal.jpg" /></div>
<div align="center"><strong><em>&#8220;Ihr habt ja schon wieder ins Nest gemacht!</em></strong></div>
<div align="center"><strong><em>Wie oft muss ich euch noch sagen, dass ihr das Denkmal benutzen sollt?&#8221;</em></strong></div>
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