Der einzig wahre Guide: So wirst du der krasseste Pumper im Gym

Achtung, Achtung, wir befinden uns im fünften Monat des Jahres und es ist nicht mehr weit bis zum Sommer. Ich wiederhole – bald beginnt der Sommer. Dass wir in Hamburg leben und Jahreszeiten hier quasi nicht existieren, lasse ich lieber außen vor. Ein sexy Body lässt sich schließlich auch unter Pulli und Röhrenjeans erahnen. Wenn du selbst beginnst, Sport zu treiben und deine Ernährung zu überdenken, bist du auch die ständige Angst los, dass auf einmal Detlef vor deiner Tür stehen könnte, und dich sexy machen will. Und ganz ehrlich – wenn sogar Moppelchen Sofia Thiel zum nervigen Fitnessguru werden konnte, schaffst du das auch. Also los – keine Ausreden! Der einzig wahre Guide gibt dir die ultimative Anleitung, wie du dich im Gym verhalten solltest. Schließlich willst du nicht direkt als Anfänger entlarvt werden.

1. Nach dem Training ist vor dem Training

Vier Mal die Woche solltest du schon zum Sport gehen – mindestens! Danach jedes Mal duschen? Bullshit! Man kann schließlich ruhig riechen, dass du eine echte Sportskanone bist. Und man sagt doch sowieso, dass das andere Geschlecht auf Schweißgeruch bei seiner potentiellen Beute abfährt?

2. Instagram ist dein Gympartner

Deine Follower wissen, was du isst, wo du bist und mit wem du abhängst. Wieso also sollten sie nicht auch wissen, dass du Sport treibst? Selfies statt Pumpen lautet die Devise! Wenn du sagst „ich war im Gym“ denkt ohnehin jeder, dass du Sport getrieben hast. Muss ja niemand wissen, dass du in echt nur ein paar Fotos von dir selbst gemacht hast. Protipp: Mach ruhig ein paar Bilder auf Vorrat und posiere in verschiedenen Outfits. Dann sparst du dir den ein oder anderen Gang ins Studio.

3. Next!

Bevor du den letzten Satz an einer Station absolvierst, solltest du die nächste schon makieren. Und wie geht das besser, als mit dem altbekannten Malle-System? Handtuch drauf, fertig!

4. Like a beast

Lass die Anderen im Studio ruhig wissen, dass du der Krasseste überhaupt bist. Stöhne laut auf, wenn du die Gewichte anhebst und lass sie die letzten Zentimeter vorm Boden einfach fallen. Ein lautes Training ist ein gutes Training!

5.Kenn dein Limit

Sport muss anstrengend sein? Nö! Du kannst auch einfach eines der wenigen funktionierenden Laufbänder besetzen und auf diesem für zwei Stunden bei 2 km/h einen Spaziergang machen. Nimm dafür ruhig deine Nachbarin Heike mit, ihr würde das auch gefallen! Dann könnt ihr endlich mal wieder einen ausgiebigen Plausch halten.

Der einzig wahre Guide ist auch dein einzig wahrer Coach. Wenn du diese fünf Punkte beachtest, ist es für den Beachbody noch nicht zu spät. So sexy macht dich nicht einmal Detlef.

Lisa Schleif Verfasst von:

21 Jahre alt, Germanistikstudentin mit einer Vorliebe für Katzenvideos. Redakteurin beim FREIHAFEN.