PPlus – Achtung Ohrwurmgefahr

Spontan-glücklich-euphorisch – so beschreiben Felix und Vito sich selbst, während sie Musik machen.

Die jungen Newcomer aus dem Hamburger Umland haben am 11. November diesen Jahres ihre allererste gemeinsame EP veröffentlicht.

Das neue Album PPlus ist ein absoulutes Muss für jeden Musikliebhaber.

Eigentlich kennen sich Felix und Vito schon sehr lange, denn Felix war ursprünglich ein Freund von Vitos Bruder.

Im Sommer 2020 treffen sich die beiden dann aber auf dem Skateplatz und merkten direkt, dass die Chemie einfach stimmt.

Schnell kam die Idee auf, gemeinsam Musik zu machen. Und so entstand in einer Nacht der Song „Wie ein Moshpit“

Beide haben schon im Kindesalter angefangen, aus Spaß Musik zu machen.

Felix hat als Kind sehr lange Klavier gespielt. Ende 2018 begann er auch Texte zu schreiben und diese mit Beats von YouTube zu untermalen.

Nachdem der 19-Jährige dieses Jahr Abitur gemacht hat, plant er nächstes Jahr ein Studium im Bereich Medientechnik zu beginnen.

Auch Vito ist mit der Musik aufgewachsen. Als Kind hat er angefangen, Schlagzeug und Klavier zu spielen. Mit dem Klavierspielen hat er doch relativ schnell aufgehört, dem Schlagzeug ist der Auszubildende Maler und Lackierer aber bis heute treu geblieben. Er selbst sagt, dass er eigentlich nie singen wollte.

Nun steht der 22-Jährige mit seiner Gitarre und dem Mikrofon gemeinsam mit Felix auf der Bühne.

Funfact: Zu den Proben kommt mindestens einer der beiden eine halbe Stunde zu spät. Dafür hat aber immer jemand Franzbrötchen dabei. Typisch Hamburg 😉

Auf Tee können die Jungs während ihrer Proben übrigens auch nie verzichten.

Vom ersten bis zum letzten Ton – alles machen die beiden Abiturienten selber. PPlus war ihr erstes gemeinsames Projekt, aber definitiv nicht das Letzte! Ein neues Album ist schon in Planung und erwartet uns wahrscheinlich im März 2023. Vito verrät uns außerdem, dass wir uns auch auf eine Solo-EP freuen können.

Und das alles, obwohl beide den Musikunterricht in der Schule ganz schrecklich fanden.

Zu ihrem Releasekonzert mitte November kamen bereits gut 150 Leute.

Die beiden Newcomer träumen von weiteren Konzerten oder gar einer eigenen Tour.

„Ein Traum wäre, im MOJO Club in Hamburg zu spielen“, sagt uns Vito.

Warum du mal rein hören solltest:

Für alle Fans von deutscher Musik ist das Album ein Muss! Aus eigener Erfahrung kann ich sagen – die Lieder haben definitiv Ohrwurmpotential! Songs wie „Kein Funk aber funky“, „Wie ein Mosphit“ und „Sommer“ bleiben einfach im Kopf.

Durch die Vielfältigkeit der Stile ist für jeden Musikliebhaber ein passender Lieblingssong dabei.

Die einzigartigen Beats laden einen glatt zum Tanzen ein. Die kleine Party in der Küche oder dem Wohnzimmer ist fast vorprogrammiert.

Ich selbst hatte schon die Möglichkeit, die Jungs bei ihrem Releasekonzert live zu erleben und ich kann sagen – Stimmung machen könne die beiden auf jeden Fall!

Auch denen, die sich bis jetzt noch nicht so mit deutschsprachiger Musik befasst haben, würde ich empfehlen einfach mal rein zu hören. Denn das Album bringt so viele Facetten mit sich.

Aber überzeuge dich doch einfach selbst!

Link zum Album:

https://open.spotify.com/album/14CfD9UiPEfb2tKDlsyHRL?si=aKn-Q9kwT4mvnyEZ58vfwA

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Felix und Vito und Larissa Eckert
Larissa Eckert Verfasst von:

Moin, Ich bin Larissa und 16 Jahre alt. Ich wohne schon immer in Wentorf bei Hamburg. Hier in Wentorf gehe ich nun seid 2012 zur Schule und mache nun nächstes Schuljahr mein Abitur. Wenn ich mal nicht in der Schule bin, findet man mich öfters in der Schwimmhalle. Ich bin leidenschaftliche Rettungsschwimmerin bei der DLRG und nebenbei auch Schwimmtrainerin für die Kleineren. Außerdem liebe ich tanzen und reisen. Am liebsten bin ich mit meiner Familie in unserem Wohnmobil unterwegs. Mein Lieblingsreiseziel ist meistens das Meer, besonders wenn ich darin baden kann. Meine Zeit verbringe ich sonst auch gerne mit meinem Hund Kuddel oder meinen Freunden. Bei mir läuft eigentlich fast immer Musik oder ein Podcast. Ansonsten spiele ich gerne auf meiner Ukulele Karla, lese oder mache Fotos von Allem was mir über den Weg läuft. Und natürlich habe ich ein großes Herz für Jounalismus.