Über FREIHAFEN

Wir halten Ausschau. In Hamburg, im Norden, aber auch einfach nach deinen Themen. Wir sind das ehrenamtliche Jugendmagazin aus Hamburg. Die Redaktion ist bunt gemischt und lebt in Schule, Ausbildung oder Studium.

Wir haben diesen Online-Blog, auf dem wir Beiträge schreiben, sprechen oder filmen. Die Themen zeigen auf, wofür du und ich uns interessieren. Wir sind aber nicht nur online, sondern auch ganz analog als Printmagazin. Unser Heft erscheint zweimal im Jahr, steht immer unter einem größeren Thema und liegt kostenlos da aus, wo junge Leute sich rumtreiben.

Wir sind in Hamburg beheimatet.Das nehmen wir sogar so ernst, dass unser Redaktionsbüro am Hamburger Hafen ist. Für uns als ehrenamtliches Jugendmagazin ist die Junge Presse Hamburg e.V. (jphh) nicht nur Bürogeberin, sondern auch Herausgeberin und Unterstützerin in allen Bereichen. Mit Workshops, Seminaren und einer ganzen Menge anderer Unterstützung sorgt die jphh dafür, dass wir überhaupt so frei und ehrenamtlich arbeiten können, wie wir arbeiten.

Achja: Bitte nicht wundern, wenn es auf der Seite mal rumpelt und poltert, wir werkeln noch. Am Stil, an Themen, an Aufbau und am Layout der Seite.

Unser Selbstverständnis

Die Freihafen-Redaktion hat sich am 21. Februar 2021 auf folgendes Selbstverständnis geeinigt: 

Als Freihafen Redaktion möchten wir

  • jungen Menschen die Möglichkeit bieten, journalistisch zu arbeiten und sich auszuprobieren und ihnen eine Orientierung in der Welt des Journalismus bieten
  • eine junge und moderne Medienmarke etablieren 
  • Freude am Ehrenamt haben und ein Miteinander von Menschen kreieren, die sich kreativ und intellektuell ausleben können
  • Medienerfahrung sammeln – egal, ob im Schreiben, der Organisation, der Technik, etc. – und kritisches Denken fördern
  • eine offene und aufmerksame Diskussionskultur aufbauen
  • inklusiv, anti-diskriminierend, ideenfördernd, transparent, nachhaltig, kritisch und reflektierend arbeiten
  • diskriminierungsfreie, gendersensible Sprache sowie Selbstbezeichnungen konsequent nutzen und eine intersektionale Perspektive einbringen
  • uns bemühen Privilegien stets zu reflektieren und uns für Thematiken wie Cissexismus, Rassismus, Ableism, Antisemitismus, Transfeindlichkeit, Klassizismus etc. zu sensibilisieren: Unser Handeln ist nicht frei von Diskriminierung, daher sind wir über ein Feedback von außen dankbar.
  • politische, kulturelle und soziale Ereignisse rund um Hamburg und die Welt thematisieren 
  • versuchen die verschiedenen Meinungen unserer Generation wiederzuspiegeln 
  • für Leser*innen neue Perspektiven auf Sachverhalte eröffnen und zum Weiterdenken anregen
  • die Kommunikation von interessanten, unter anderem auch kritischen/progressiven Themen fördern, die im Mainstream-Journalismus nicht vorkommen – Stimmen zu Wort kommen lassen, die da nicht oft vorkommen, unterscheiden uns aufgrund unserer Stellung 
  • eine offene Themenwahl – je nach persönlichen Interessen und Vorlieben und in Redaktionssitzungen über Themen diskutieren 
  • Meinungen sowie bestimmte Textarten entsprechend kennzeichnen und versuchen verschiedene Perspektiven darzulegen