Redaktion

Chefredaktion

 

Ole Wahls

 

Moin, ich bin Ole aus momentan noch Hamburg. Warum „momentan noch“? Ich habe just mein Abitur in der Tasche, was bedeutet, dass sich zukünftig sehr viel in meinem Leben ändern wird. Mein Alltag wird nicht mehr von Stundenplänen und Hausaufgaben bestimmt sein, sondern von arbeiten, reisen, umziehen und irgendwann dann auch studieren. Auch wenn die Zukunftspläne alles andere als fix sind, steht doch eine Sache fest: Ich möchte etwas mit Medien machen! Dieser Wunsch klingt unglaublich unkonkret und naiv, doch trotzdem verfolge ich ihn stets. So hat mich mein Weg auch zum FREIHAFEN geführt, wo ich inzwischen die Position des Chefredakteurs besetze.

Erkennen kann man mich daran, dass ich viel zu oft auf vermeintlich verlorenem Posten für Filme und Bücher argumentiere, die außer mir keiner gut zu finden scheint. Außerdem noch an meinen ausgefransten Fußweiten an der Hose, und an einer täglich unabsichtlich wechselnden Frisur.

Life is like a box of chocolates. You never know what you’re gonna get. – Forrest Gump

Jonas Brockmann

 

 

Moin, mein Name ist Jonas. Ich bin 19 Jahre alt und ich bin auf der Suche. Ich weiß nicht was ich suche. Aber ich weiß dass ich suche. Denn wenn ich nicht auf der Suche wäre dann würde ich mich mit Fast Food und Glukose vor die Glotze setzen und auf Netflix eine Serie nach der anderen schauen.

Tue ich aber nicht. Stattdessen überlege ich mir wie ich euch erklären kann wer ich bin und warum ich für den Freihafen schreibe. Vielleicht tue ich es auch ein bisschen um mich auszuprobieren, mir Inspiration zu holen und neue Leute kennenzulernen. Bestimmt sogar. Aber hauptsächlich suche ich, glaube ich. Also ich bin auf der Suche.

Ich habe in meinem Leben die Erfahrung gemacht, dass man mit kleinen Dingen allzu leicht scheitert, dass aber große Pläne von jener Faszination erfüllt sind, die auch die Menschen rührt und die schon einen Teil des Gelingens ausmacht – Ludwig Erhard


Marco Feldmann

 

Hallo, ich bin der Marco Feldmann! Ich in Jahrgang ’94 und komme aus Wilhelmshaven. Dort habe ich Journalismus und Medienwirtschaft studiert und mich auf Fernsehjournalismus konzentriert. Nun bin ich in Hamburg gelandet, um in einer Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton auch noch die technische Seite kennenzulernen. Neben Videos drehen und schneiden, Fotos machen, oder Schreiben, singe ich auch ganz gerne, egal ob Karaoke oder Chor. Und ich bin viel mit dem Rad unterwegs. Ich bin neu in dieser großen Stadt und es gibt so viel zu entdecken! Genau das möchte ich tun und im FREIHAFEN darüber berichten. Denn Hamburg ist nun mal die schönste Stadt der Welt und genau deshalb muss über sie geschrieben werden!

Niemand aber zündet ein Licht an und bedeckt es mit einem Gefäß oder setzt es unter eine Bank; sondern er setzt es auf einen Leuchter, auf dass, wer hineingeht, das Licht sehe. – Lukas 8,16,Bibel

Stell dein Licht nicht unter einen Scheffel, zeig dich!

Paul Kuprianow

 

 

Ich heiße Paul Kuprianow und wandele seit etwa über 23 Jahren auf dieser Erde. Im FREIHAFEN bin ich hauptsächlich als Fotograf tätig. Geboren in Russland, zog ich mit 6 Jahren mit meiner Familie nach Hamburg. Als Vollzeitbeschäftigung trage ich, als Page, in einem Hotel den Ballast fremder Menschen. Meine Kreativität lebe ich in bewegten und unbewegten Bildern aus, Filme und Fotografie also. Seit kurzer Zeit kam der Wechsel vom passiven beobachten dieser Kunst zum aktiven praktizieren. Da ich nach Möglichkeiten suchte die Fotografie gezielt auszuüben, stieß ich auf das FREIHAFEN Magazin, das meine Fähigkeiten mit offenen Armen empfing. Ich erhoffe mir eine breite fotografische Basis für zukünftige Filmprojekte zu schaffen und dies wiederum in die Arbeit am FREIHAFEN mit einzubringen.

You don’t need a weatherman to know which way the wind blows – Bob Dylan

Anna Leah Bolln

 

Ich heiße Anna Leah Bolln, bin 18 Jahre alt und komme aus Hamburg, habe als Halbbritin jedoch im Herzen noch ein zweites Zuhause: England. Ja, Brexit, ich weiß, doofe Idee, ich hatte nur leider keine Stimme.
Jetzt ist das Abitur fast geschafft und ich werde das nächste Jahr „verdödeln“, wie die Erwachsenen es gerne nennen.
Die nächsten Monate verbringe ich also bei Fernsehsendern, am Strand und natürlich hier beim Freihafen Magazin.
Mein Ziel: Träume verwirklichen …und am Berg anfahren lernen. Man erkennt mich an meinem schlechten Orientierungssinn und meiner Vorliebe für Kuchen, Bücher und Filme.
Words are in my not so humble opinion, our most inexhaustable source of magic  – Albus Dumbledore

Julia Grasmück

 

 

Hey ho! Ich bin Julia Grasmück, 19 Jahre alt und mache im Moment ein FSJ-Kultur im Medienbereich. Offensichtlich habe ich eine Schwäche für Hansestädte, denn nach meinem Abitur in Lübeck hat es ich mich sofort nach Hamburg verschlagen. Wer lässt sich auch schon atmosphärische Streifzüge durch die Speicherstadt oder überirdische Konzerte im Molotow, Mojo-Club & Co. entgehen? Von dem Moment, wenn du dir den Zimtgeschmack deines Franzbrötchens auf der Zunge zergehen lässt, will ich gar nicht erst anfangen…
Um es kurz zu machen: In Hamburg fühle ich mich pudelwohl.
Verpeilt bin ich übrigens auch: Falls ihr also ein Mädel auf der Straße seht, dass sich im Weltrekord für die längste Sprachnachricht übt, schon seit 10 Minuten in die falsche Richtung läuft und sich dann ärgert, keinen Akku mehr für Google-Maps zu haben, könnte es meine Wenigkeit sein.
Journalistisch habe ich mich ganz dem Print verschrieben, deshalb freue ich mich umso mehr, auf den Freihafen gestoßen zu sein. Als Redakteurin bin ich immer offen für Neues und probiere mich gerne aus. Ansonsten werde ich mich für euch auf die Suche nach spannenden Partnerunternehmen machen und sie hoffentlich auch für unser Magazin gewinnen.

Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will – Henri Matisse

Nabila Rehbein

Hallo zusammen! Mein Name ist Nabila, ich bin 20 Jahre alt und müsste man mich beschreiben, wäre ich wohl der perfekte Stereotyp der heutigen jungen Generation. Stundelange Suchen nach den „fanciesten“ Cafés der Stadt auf Instagram, nur um dann später beim „digital detox“ mal ganz MIA zu sein. Yoga- und Meditationsstunden um die „positven vibes“ aufrechtzuerhalten und das Franzbrötchen wird gerne mal für einen veganen „green smoothie“ getauscht. Als Jurastudentin geraten bei mir die wirklich bedeutenden Themen der Welt aber nie ganz aus dem Fokus. Dabei interessieren mich, durch einen langjährigen Aufenthalt im Ausland, besonders andere Kulturen und Strategien, wie wir die Welt gerechter und friedlicher machen können. Im Gegensatz zu Instagram und Co. handelt es sich dabei nämlich um die Realität und ich finde, der sollten wir uns wohl alle mehr Zeit widmen, als dem Scrollen auf dem Handy.

„Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann. “ ( Francis Picabia)

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Marco Feldmann und Nabila Rehbein