Vorbei mit dem Winterschlaf: beim Jugendpressefrühling werden die Nächte durchgemacht!

Wer guten langen Schlaf schätzt, sollte es sich wirklich gut überlegen, zum Jugendpressefrühling zu gehen. Wer jedoch Action liebt und mit Herz und Seele gern Medien macht, sollte die nächste Möglichkeit nicht verpassen, bei dieser großartigen Veranstaltung dabei zu sein!

Vom 25. bis zum 28. Mai fand dieses Jahr in Bad Segeberg der 18. Jugendpressefrühling (JPF) statt. Er wird einmal jährlich von der Jungen Presse Pinneberg e.V., gemeinsam mit der Jungen Presse Hamburg e.V. und der Jugendpresse Schleswig-Holstein e.V., in Kooperation mit dem Amt des Landesbeauftragten für politische Bildung veranstaltet. Dabei sein können alle, die ein Faible für Medien haben und im Alter zwischen 14 und 27 Jahren sind.

Nirgends sonst in Norddeutschland treffen so viele junge Medienmacher aufeinander!

An vier Tagen arbeitet man gemeinsam in unterschiedlichen Redaktionen und eignet sich in Theorie-Workshops und durch Learning-by-Doing journalistisches Wissen an. Aber vor allem wird das ganze Wochenende für durchgehenden Spaß gesorgt und die Teilnehmer gehen mit einer Menge neuer Kontakte nach Hause. Jedes Jahr kann man eine andere der vielen Redaktionen ausprobieren und trifft so alte Bekannte vom letzten Jahr, aber auch auf zahlreiche neue Gesichter. Dabei spielt es auch überhaupt keine Rolle, ob man selbst Anfänger oder Profi ist, denn alle verfolgen dasselbe Ziel und probieren sich aus.

In den einzelnen Redaktionen (dieses Jahr: Radio, Magazin, Pressefoto, Papergram, Film, Social Media, Live-TV und Foto-Art) erhält man einen realistischen Einblick in die Welt der Medien. Damit in den Redaktionen Gelerntes auch praktisch angewendet werden kann, lädt der JPF jedes Jahr neue interessante Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Bereichen wie Musik, Politik und Journalismus ein. So kann man gleich austesten wie es ist, ein Interview zu führen und danach im Papergram zu veröffentlichen oder man lernt bei einer Podiumsdiskussion, dass man die Welt nicht in 140 Zeichen beschreiben kann und wie schwer es eigentlich sein kann, Aussagen live zu twittern.

Medienrummel

Letztes Jahr stand der JPF und damit auch die Party, die meist am Freitagabend stattfindet, unter dem Motto „Medienschiff“ – alle verkleideten sich als Piraten. Dieses Jahr sah die Party etwas verrückter aus: unter dem Motto „Medienrummel“ gab es alle möglichen Gestalten und Persönlichkeiten: Wahrsager, (Horror-)Clowns, Zauberer und Pantomime. Neben alkoholfreien Cocktails gab es ein weiteres Highlight: Zuckerwatte. Außerdem konnten die Teilnehmer lustige Photobooth-Bilder mit skurrilen Brillen und Schildern machen und bei einer Tombola mitmachen, bei der es unter anderem eine orientalische Teekanne zu gewinnen gab.

 

Der JPF versammelt über vier Tage lang junge Medienmacher auf gar nicht mal so engem Raum. Da ist es kein Wunder, dass die Stimmung dort so angeregt ist, dass man gar nicht merkt, wie viel man eigentlich schafft und wie wenig Schlaf man im Gegenzug bekommt.

 

Um einen Eindruck vom diesjährigen JPF zu erhalten, ein paar Bilder anzuschauen und Insiderwitze zu lesen, besucht folgende Links:

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Weitere Informationen erhaltet ihr hier: http://jppi.de/jugendpressefruehling/

Bilder mit freundlicher Genehmigung von FB: @jpfdigital und FB: @jpfdigital
Mona Lamiri Verfasst von:

18 Jahre alt, Abiturientin und Sprachbegeisterte. Redakteurin beim FREIHAFEN.